Heizstab Pufferspeicher Berechnen - Tehnopolis

Heizstab Pufferspeicher Berechnen

Heizstab Pufferspeicher Berechnen
Ich überlege auch, im Sommer in Verbindung mit der PV-Anlage einen Heizstab im Warmwasserkessel zu installieren. Ich habe aber keine Vorstellung, viele kWh ich pro Tag benötige. Derzeit verbrauchen wir im Sommer ca.20 m³ Gas pro Monat, was ca.200 kWh entspricht.

  1. Ann ich somit davon ausgehen, dass ich ca.6,7 kWh pro Tag benötige.
  2. Oder gibt es in der Heiztherme noch andere Verluste, sodass ich von einem geringeren Stromverbrauch ausgehen kann? Die Heiztherme ist knapp 20 Jahre alt.
  3. Antwort von ENERGIE-FACHBERATER Abhängig vom Aufstellort, von der Installation und von der Regelung der Heizung können durchaus weitere Verluste anfallen.

Diese entstehen zum einen bei der Verbrennung, wenn heiße Abgase über den Schornstein verschwinden. Aber auch über die Hüllflächen der Heizung und die Rohrleitungen geht etwas Wärme aus dem System verloren. Wie viel Wärme der E-Heizstab der Photovoltaik liefern muss, hängt von der Größe des Speichers ab.

  • Erhitzen Sie zum Beispiel 200 Liter (50 Liter pro Person x 4 Personen) am Tag von etwa 10 auf 50 Grad Celsius, benötigen Sie insgesamt rund 9,3 kWh (Volumen x 0,0465).
  • Planen Sie ein größeres Speichervolumen ein, um auch trübe Tage abzudecken, sind etwa 80 Liter Wasser pro Person zu bevorraten.
  • Bei vier Personen entspricht das einem Speichervolumen von 320 Litern, für dessen Erwärmung Sie insgesamt etwa 14,9 kWh benötigen.

Da die Auslegung von verschiedenen individuellen Randbedingungen abhängt, empfehlen wir Ihnen die Beratung durch einen Planer oder Energieberater aus Ihrer Region, Wollen Sie sich regelmäßig über Neuigkeiten und Tipps rund um die Sanierung und Fördermittel informieren? Dann abonnieren Sie doch einfach unseren Newsletter, der Sie immer auf dem Laufenden hält.

Wie lange braucht ein Heizstab für Pufferspeicher?

Wie lange braucht ein Heizstab, um Wasser aufzuwärmen? – Eine der häufigsten Fragen, die uns immer wieder erreicht, ist, wie lange es dauert, das Wasser im Wärmespeicher aufzuheizen. Es wird Sie nicht verwundern, dass die Dauer des Aufheizens von mehreren Faktoren abhängt.

  1. Wir versuchen dennoch eine kurze und schlüssige Antwort zu geben: Die Dauer des Aufheizens eines Wasserspeichers mittels Heizstab mit Photovoltaikstrom lässt sich in erster Linie auf die aktuelle Sonneneinstrahlung zurückführen.
  2. Die Dauer hängt aber auch von der Wärme ab, die während des Aufheizens durch die Entnahme von Warmwasser oder durch die Heizung aus dem Speicher entnommen wird.

Nicht zuletzt ist auch die Power des Heizstabes selbst für die Dauer entscheidend. Wir können aber trotzdem eine theoretische Betrachtung, unter Annahme konstanter Bedingungen, machen. In der Theorie ist es so: Um 1 Liter Wasser um 1 Grad zu erwärmen, ist eine Energiemenge von 1,16 Wh erforderlich.

Wie viel kW um 300 Liter Wasser zu erwärmen?

– Das hängt in erster Linie von der Solarstrahlung ab, aber auch von der Wärme, die während des Aufheizens durch die Entnahme von Warmwasser oder durch die Heizung aus dem Speicher entnommen wird. Trotzdem kann eine theoretische Betrachtung unter der Annahme konstanter Bedingungen gemacht werden.

Um 1 Liter Wasser um 1 Grad zu erwärmen, ist eine Energiemenge von 1,16 Wh erforderlich. So würde beispielsweise ein Speicher mit 300 Litern von 10 °C auf 60 °C aufgeheizt, 17,4 kWh Energie speichern können. Um diese Energie mit einer konstanten Heizleistung von 2 kW im Speicher unterzubringen, würde es 8,5 Stunden dauern.

Für eine praktikablere, ganzjährige Betrachtung des Systems empfiehlt sich ein Check mit dem, : 211102 Technischer Support – Wie lange dauert es den Wärmespeicher aufzuheizen – my-PV GmbH

Wie viel kW Heizstab für Pufferspeicher?

Wie viel kW sollte der Heizstab für meinen Pufferspeicher haben? – Wie viel kW der Heizstab tatsächlich benötigt, hängt davon ab, wie groß PV-Anlage und Pufferspeicher sind. Dabei gilt die Faustregel: Der Heizstab sollte so klein wie möglich, aber so groß wie nötig sein.

Bei PV-Anlagen bis 6 kWp und einem Pufferspeicher von 250 L werden zum Beispiel eher Heizstäbe mit 2 kW Leistung verwendet, für größere Anlagen nimmt man 3 kW oder mehr. Dazu kommt: Kleinere Heizstäbe bis 3 kW können an eine normale Steckdose angeschlossen werden. Heizstäbe mit mehr Leistung werden mehrphasig angeschlossen und erfordern eine andere Absicherung als ein Haushaltsstromkreis.

Sie müssen in Deutschland durch einen Elektriker installiert werden. Es gibt außerdem auch Heizstäbe, die direkt an die PV-Anlage angeschlossen werden. Hier muss ebenfalls ein*e Fachmann*frau ran.

Welchen Heizstab für 1000 Liter Pufferspeicher?

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#1

Hallo zusammen, ich bräuchte euren Rat bezüglich der Dimensionierung eines Heizstabes. Ich besitze einen 1000L Hygienespeicher. Der Solarthermie Wärmetauscher ist nach dem Abbauen der Anlage nicht mehr aktiv. Nun möchte ich meine 15kwp Anlage zur Warmwassererwärmung bemühen.

  1. So wie ich das sehe, gäbe es grundsätzlich zwei Möglichkeiten einer Heizstab Einbindung.
  2. A) Ich verwende direkt die mittig liegende Muffe die explizit für den Heizstabeinsatz vorgesehen ist.
  3. B) Ich verwende eine Art Durchlauferhitzer (Heizstab in einer Röhre) und nutze den vorhandenen Solarthermie Wärmetauscher inkl.

Pumpe. Meine Fragen: Würde die Möglichkeit b) einen deutlichen Vorteil bringen weil der Solarthermiewärmetauscher bereits weiter oben liegend ist und eine größere Wärmeabgabeoberfläche besitzt? Oder ist das physikalischer Blödsinn? Wie groß sollte der Heizstab sein um mit der Menge ordentliche zurecht zu kommen und keine lauwarme Brühe zu produzieren? (Würde hier ein modulierender 3kw Heizstab reichen? oder eher nicht?) Welche Heizstäbe könnt ihr empfehlen? Aktuell habe ich mir den mypv AC und Askoma angesehen.

#2

Oder ist das physikalischer Blödsinn? Physikalischer Blödsinn ist es vor allem, eine ST durch einen Heizstab zu ersetzen – und das sage ich als anerkannter ST-Ablehner. Weiterhin ist ein 1000l-Speicher für normale Haushalte physikalischer Blödsinn. Deine Bereitstellungsverluste sind vermutlich höher als der eigentliche Verbrauch.

  1. Tut mir leid, wenn das nicht ist, was du hören wolltest.
  2. Rein technisch macht der Heizstab natürlich direkt im Speicher mehr Sinn als über einen zusätzlichen Tauscher.
  3. Dein ST-Wärmetauscher liegt in der Regel ganz unten im Speicher, nicht oben.
  4. Wenn das ein Speicher mit Friwa ist, dann ist da ja kein Trinkwasser drin, demnach brauchst du eigentlich gar keinen ST-Tauscher.

Bist du sicher, dass das ST-Wasser nicht einfach so da durchgeleitet wurde?

#3

Heizstab macht nur Sinn, wenn man den PV-Strom wirklich für nichts anderes benutzen kann, ihn also vor allem nicht einspeisen kann. Ansonsten würde ich statt teurer Lösungen ala Ohmpilot einfach eine kleine Brauchwasserwärmepumpe kaufen. Entfeuchtet ganz nebenbei Wohnung oder Keller und kann im Sommer die Bude auch ein wenig kühlen.

  • Regelung braucht man da bei 15 kWp nicht wirklich.
  • Dazu reicht eine Zeitschaltuhr bzw.
  • Entsprechende Freigaben.
  • Da warmes Wasser nach oben steigt, sollte der Heizstab eher unten sein.
  • Um 1000 Liter um 1K zu erwärmen, braucht man (ohne Abkühlungsverluste) 1,163 kWh.
  • Damit kannst du also ausrechnen, was z.B.

ein 3 kW Heizstab macht, der 10 Stunden läuft, nämlich den Inhalt des Speichers um 25,7 K erwärmen.

#4

Oder ist das physikalischer Blödsinn? Physikalischer Blödsinn ist es vor allem, eine ST durch einen Heizstab zu ersetzen – und das sage ich als anerkannter ST-Ablehner. Weiterhin ist ein 1000l-Speicher für normale Haushalte physikalischer Blödsinn. Deine Bereitstellungsverluste sind vermutlich höher als der eigentliche Verbrauch.

  • Tut mir leid, wenn das nicht ist, was du hören wolltest.
  • Rein technisch macht der Heizstab natürlich direkt im Speicher mehr Sinn als über einen zusätzlichen Tauscher.
  • Dein ST-Wärmetauscher liegt in der Regel ganz unten im Speicher, nicht oben.
  • Wenn das ein Speicher mit Friwa ist, dann ist da ja kein Trinkwasser drin, demnach brauchst du eigentlich gar keinen ST-Tauscher.

Bist du sicher, dass das ST-Wasser nicht einfach so da durchgeleitet wurde? Ja, der Solarthermie Wärmetauscher ist sogar zweigeteilt, eine obere Hälfte und eine untere Hälfte. Für ST und Heizungsunterstützung wählt man bei diesem Speicher dann das Durchschleifen der beiden ST Wärmetauscher. Bei meinem Glück steht der Pufferspeicher mit der Heizpatronen Öffnung direkt zur Wand. Das bedeutet, selbst wenn ich die Öffnung nutzen wollte, müsste ich den Speicher drehen und alle Leitungen umbauen lassen. Ich denke, wir einigen uns auf die BWWP Lösung.

Die Frage ist nur, was mache ich mit meinem 1000l Speicher welcher dann ausschließlich für die (FBH) Heizung da wäre? Gibt es sehr günstige BBWP außer die Ochsner welche gut sind? Wie mache ich das im Winter wenn keine PV Energie gezogen werden kann.dann sollte ich ja auf Warmwassererzeugung mit meiner Gastherme umstellen können.

Wie geht das?

#5

@ burns Ich habe selber einen Hygienespeicher 1000L, aber ein anderes Modell. Bei mir sitzt die Kupferspirale nur im oberen Teil. Der untere Teil dient der Heizung als Puffer. Ich habe einen 3kW Heizstab in der Mitte (leider unten keine passende Öffnung).

Im Sommer wird er ausschliesslich mit dem Heizstab vom PV nachgeladen. Das klappt sehr gut, zumal meine aktuelle Batterie (17kWh) gegen 12h in den hellen Monaten sowieso wieder voll ist. Einspeisen kann ich nicht, deshalb lohnt es sich für mich nicht, dafür an Tagen mit genügend Sonne und PV Überschuss die WP zu aktivieren.

Die Rechnung von @ JanR ist natürlich falsch. Wenn der Heizstab in der Mitte sitzt wird ja nur die obere Hälfte, also etwa 500L Wasser, nachgeheizt werden müssen/können. Ich habe einen 3kW 3-Phasen Askoma Heizstab denn ich stufenlos regle, je nachdem was ich gerade übrig habe vom PV.

  1. Der Vorteil des Askoma ist, dass er das Wasser bis 85 Grad erwärmen kann und dann reicht das locker auch mal 2-3 Tage fürs Heisswasser wenn er nicht nachgeladen werden kann (Regentage).
  2. Ich erreiche an jedem ‘Sonnentag’ locker die 85 Grad im Hygienespeicher.
  3. Bei genügend grosser PV könnte man auch z.b.

einen 4.5kW nehmen. Auch was @ Monsmusik sagt, dass ein 1000L Hygienespeicher falsch ist zeigt, dass er sich mit Hygienespeicher nicht auskennt in der Funktionsweise. Ein Hygienespeicher braucht systembedingt viel ‘Warmwasser’ um die Spirale herum. Sonst klappt das nicht mit dem Warmwasser (z.b Badewanne füllen).

#6

Macht das nicht mehr Sinn den Heizstab(1 1/2 Zoll?) extern an den Puffer anzubinden und das erhitzte Wasser dann rein über die Schwerkraft in den Puffer einschichten zu lassen? Sonst gibt es ewig erst mal nur lauwarme Brühe. Tempergussfittinge schwarz Finden Sie Top-Angebote für Tempergussfittinge schwarz &#10004Jetzt günstig online bestellen!&#10004 für Heimwerker und Profis www.meinhausshop.de Also daraus etwas zusammenbauen worin der Heizstab eingeschraubt wird und dann ohne Pumpe oben und unten(oder mittig) an den Puffer angebunden. Geht auch ohne 1 1/2 Zoll Anschlüsse am Puffer.

#7

Danke für eure Ausführungen, sehr interessant die unterschiedlichen Meinungen. Ich habe gerade mal nachgesehen: Wenn ich den Pufferspeicher drehen und neu anschließen lasse, kann ich zwar einen Heizstab einführen – die Anschlussstelle hat jedoch 1 1/4 Zoll (5/4 Zoll) was ein sehr ungünstiges Maß ist und nur sehr wenige Heizstäbe ermöglicht.

Einen stufenlos regelbaren Heizstab der auch noch ähnliche Temparaturen wie der Askoma zulässt gibt es schon mal gleich überhaupt nicht. Sehr frustrierend: 3kw@230V@70C oder 4Kw+@400V@75 – alle nicht stufenlos regelbar. Mehr gibt es nicht. Das bedeutet, meine Optionen wären: a) Leitungen ab- und anbauen, Puffer leeren und drehen und mit einem nicht modulierenden Heizstab zu leben der nur begrenzt hochheizen kann.

b) Leitungen ab- und anbauen, BWWP verwenden und schauen dass ich eine “Switchlösung” zum Wechsel auf die Gastherme Warmwassererzeugung für die Winterzeit verbaut bekomme.

#8

Gibts die Solarhermie noch? Vielleicht doch wieder aufbauen. An die Fassade oder als Vordach am Haus? Vielleicht auch mal nach Röhrenkollektoren schauen, die werden auch bezahlbar. Hatte auch diese Entscheidung und habe dann Thermie auf dem Dach gelassen, weil die Dachfläche sowieso zu klein ist und lieber ein Solarvordach gebaut. Jetzt kommt noch eine Freifläche dazu.

#9

Macht das nicht mehr Sinn den Heizstab(1 1/2 Zoll?) extern an den Puffer anzubinden und das erhitzte Wasser dann rein über die Schwerkraft in den Puffer einschichten zu lassen? Sonst gibt es ewig erst mal nur lauwarme Brühe. https://www.meinhausshop.de/Tempergussfittinge-schwarz Also daraus etwas zusammenbauen worin der Heizstab eingeschraubt wird und dann ohne Pumpe oben und unten(oder mittig) an den Puffer angebunden. Gibts die Solarhermie noch? Vielleicht doch wieder aufbauen. An die Fassade oder als Vordach am Haus? Vielleicht auch mal nach Röhrenkollektoren schauen, die werden auch bezahlbar. Hatte auch diese Entscheidung und habe dann Thermie auf dem Dach gelassen, weil die Dachfläche sowieso zu klein ist und lieber ein Solarvordach gebaut.

#10

Ja, das kannst du auch selbst zusammenbauen.

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Wie lange braucht ein 3 kW Heizstab um Wasser zu erhitzen?

PV-Eigenverbrauch mit der PV-Thermie Lösung – Dimensionierung des Heizstabes und der Wärmepumpe Herzlich Willkommen in der privergie-School! Für eine PV-Thermie Lösung ist es wichtig, dass sie Leistung des Heizstabes oder der Wärmepumpe, die Größe des Pufferspeichers und die Größe der PV-Anlage zueinander passen. Zunächst ist es also wichtig zu wissen, wie viel Energie pro Tag benötigt wird. Um beispielsweise einen 250 Liter Pufferspeicher von 10°C auf 50°C zu erwärmen, werden 11,6 kWh Energie benötigt. Wie diese Zahl zustande kommt, lernst Du in Lektion 1, Diese Energiemenge kann ein Heizstab mit einer Leistung von 2 kW in knapp 6 Stunden, und ein Heizstab mit 3 kW in knapp 4 Stunden bereitstellen. Eine PV-Anlage arbeitet im Sommer ca.10 Stunden pro Tag und im Frühling oder Herbst ca.8 Stunden pro Tag. Wie viele Stunden es tatsächlich sind, hängt natürlich immer von der Lage und der Ausrichtung der PV-Anlage ab. Ist der Himmel bewölkt, liefert eine PV-Anlage noch etwa 25% ihrer maximalen Leistung.

Bei einer 6 kW peak Anlage wären dies dann 1500 Watt. Steht diese Energiemenge für etwa 7 Stunden zur Verfügung, dann reicht dies aus, um den vorhin als Beispiel verwendeten Pufferspeicher von 250 Liter zu erwärmen. Die privergie Heizstäbe werden in 3 Stufen geschaltet. Der 2 kW Heizstab mit seinen Stufen 666 Watt, 1332 Watt und 2000 Watt wäre daher für unser Beispiel ideal, da er an einem bewölkten Tag zumindest auf Stufe 2 arbeiten würde und damit genügend Energie bereitstellen würde, um das benötigte Wasser zu erwärmen.

Die privergie Wärmepumpen benötigen weniger als 500 W elektrische Leistung und arbeiten daher bei einer 6 kW peak Anlage nahezu das komplette Jahr. PV Anlagen mit einer Größe kleiner als 3 KW peak liefern ausreichend Energie von Frühjahr bis Herbst. Daher unsere 3 Merkregeln: Erstens, eine PV-Thermie Lösung mit Wärmepumpe kann für alle PV-Anlagen ab einer Größe von 2 kW peak eingesetzt werden. Die PV-Thermie Lösung von privergie gibt es als Varianten mit Heizstab oder mit Wärmepumpe. Dabei ist die Lösung mit Wärmepumpe ca.3 mal effizienter als eine Lösung mit Heizstab. Lösungen mit Heizstab sind dafür in der Anschaffung deutlich günstiger. Jetzt kannst du abschätzen, welche Lösung besser für dich geeignet ist. Hier geht es direkt weiter zu Lektion 3: Voraussetzungen für eine PV-Thermie Lösung Hier nochmal die Erklärung als Video zum Anschauen:

Ist ein Heizstab im Pufferspeicher sinnvoll?

Ein Heizstab im Pufferspeicher nutzt elektrische Energie, um Heizungswasser auf höhere Temperaturen zu bringen. Nötig ist das zum Beispiel dann, wenn die eigentliche Heizung im Haus nicht genügend Wärme abgibt. Aber auch in Kombination mit einer Photovoltaikanlage lässt sich der Heizstab im Pufferspeicher verwenden.

Wie viel kW für 1000 Liter Wasser warm zu machen?

Photovoltaik Eigenverbrauchslösung zur Warmwassererwärmung – wie viel Energie wird für die Erwärmung von Wasser benötigt? Herzlich Willkommen in der privergie-School! In diesem Video lernst Du, wie viel Energie für die Erwärmung von Wasser benötigt wird.

Wasser enthält abhängig von seiner Temperatur eine gewisse Menge Energie. Je wärmer das Wasser ist, desto mehr Energie ist darin gespeichert. Gleiches gilt für die Menge an Wasser. Je mehr Wasser vorhanden ist, desto mehr Energie ist darin enthalten. Umgekehrt gilt: will man eine gewisse Menge Wasser von beispielsweise 10°C auf 50°C erwärmen, wird hierzu Energie benötigt.

Wie viel Energie benötigt wird, hängt jeweils vom Material ab. Diese Abhängigkeit ist durch eine Materialkonstante definiert. Man nennt sie “spezifische Wärmekapazität”. Für Wasser hat diese Konstante einen Wert von 1,16 und die Einheit Wattstunden : Kilogramm x Kelvin. Bei den Profis wird die Temperaturdifferenz üblicherweise nicht in Grad Celsius (°C), sondern in Kelvin, also K, angegeben. Bei unserem Beispiel wäre die Temperaturdifferenz also 50 °C – 10 °C = 40 K. Wasser hat normalerweise eine Masse von 1 kg pro Liter. Fürs schnelle Kopfrechnen kann man aber auch folgende Faustformel verwenden: 1 kWh pro °C für 1000 Liter. Für unser Beispiel wären es dann 250 Liter/1000 Liter = 1/4 -> 1/4 x 40 K x 1 kWh = ca.10 kWh. Jetzt kannst Du also abschätzen, wie viel Energie Du benötigst, um eine gewisse Menge Wasser zu erwärmen. Das klappt zum Beispiel prima mit der PV-Thermie Lösung von privergie. Hier geht es direkt weiter zu Lektion 2: Dimensionierung des Heizstabes Hier nochmal die Erklärung als Video zum Anschauen:

Wie viel kW für 100 Liter Wasser zu erwärmen?

Wie viel kWh um 100 Liter Wasser zu erwärmen? – Wie viel Heizöl braucht es, um 100 Liter Wasser zu erhitzen? – enex.me Der Energie-Inhalt von 1 Liter Heizöl entspricht zirka 10 kWh. 100 Liter Wasser von 10 °C auf 60 °C zu erwärmen, erfordert eine Energiemenge von 5,82 kWh. Um das auszurechnen, braucht man neben der Masse (100 Liter = 100 Kilogramm) und der Temperaturdifferenz (50 Kelvin) die spezifische Wärmekapazität von Wasser.

  • In der folgenden Formel entspricht diese dem Buchstaben c beziehungsweise dem Wert 4,187.
  • Q = m × c × dt = 100 × 4,187 × 50 / 3600 = 5,82 kWh Formel zur Berechnung der Energiemenge zum Erhitzen von Wasser Weil in Kilowatt stunden (kWh) angegeben wird, teilen wir am Schluss noch durch 3600 (Sekunden).

Um eine Energiemenge von kWh in Liter Heizöl umzurechnen, teilen wir die Angabe durch die 10 kWh Energie, die in einem Liter Heizöl enthalten sind. Lösung: Um 100 Liter Wasser von 10 °C auf 60 °C zu erwärmen, werden 0,58 Liter Heizöl benötigt – fast 6 Deziliter.

Wie lange bleibt das Wasser im Pufferspeicher warm?

Pufferspeicher sind wartungsarm und lange haltbar – In den meisten Fällen installiert der Heizungsbauer den Pufferspeicher mit der neuen Heizung. Pufferspeicher sind robust und können bis zu 40 Jahre lang halten. Eine Wartung ist außer einer regelmäßigen Sichtprüfung nicht nötig.

Ihre Heizung verliert Druck ? Gepaart mit kleinen Wasserlachen unter dem Speicher kann das ein Anzeichen für einen defekten Pufferspeicher sein. Eine Reparatur lohnt sich in einem solchen Fall nicht. Dann steht ein Austausch des Speichers an. Bei neuen Heizungen ist der Pufferspeicher in der Regel auf das Heizsystem abgestimmt.

Der Heizungsbauer kümmert sich darum, dass alle benötigten Anschlüsse vorhanden sind. In der Nachrüstung kann es auch einmal vorkommen, dass die Standardmodelle nicht alle Anschlüsse haben, die Sie für Ihre Anlage benötigen. Das kann bei ungewöhnlichen Zusammenstellungen wie bei mehreren Wärmeerzeugern und mehreren getrennten Heizkreisen auftreten.

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Kann man jeden Warmwasserspeicher mit Heizstab nachrüsten?

Was ist ein Heizstab? – Hinter dem Begriff Heizstab versteckt sich ein Ohm’scher Verbraucher. Ein Heizstab ist also eine Widerstandsheizung mit 100 % thermischem Wirkungsgrad. Der elektrische Strom wird so im Verhältnis 1:1 direkt in Wärmeenergie umgewandelt, wie bei einem Wasserkocher. Installation eines Heizstabs Heizstäbe lassen sich einfach in bestehende Warmwasserspeicher einbauen. Entscheidend ist dabei ein freier Platz am Pufferspeicher. Dabei solltest du die richtige Einführlänge des Stabes wählen, um die Mitte des Speichers zu beheizen und nicht die Metallwand samt Dämmung.

Wie viel Pufferspeicher pro kW?

Der Pufferspeicher sollte sich an der Größe des wasserführenden Kamins orientieren als auch nach der zu beheizenden Fläche. Als Faustformel gilt: Je erzeugten wasserführenden kW sollten 50 bis 100 L Wasser zur Verfügung stehen. Hat ein Gerät also beispielsweise wasserseitig 10 kW Leistung sollte ein 500 – 600 L Pufferspeicher verbaut werden. Um ein Liter Wasser um 1°C zu erwärmen, wird ein Kcal benötigt.1 kWh entsprechen ca.860 kcal. Beispiel: Um 1 L Warmwasserspeicher von 20 auf 60°C aufzuheizen, müssen also 40°C aufgeheizt werden.4 x 825 = 33000 kcal / 860 = 38,37 kWh Es werden somit für die Aufheizung des 825 L Pufferspeichers ca.38 kWh Energie benötigt. Diese Energie erzeugen Sie mit ca.7 kg Pellets, 3,5 L Heizöl oder ca.9,2 kg Scheitholz. Entsprechend der üblichen Kaminofen und Pufferspeichergrößen empfehlen wir Ihnen folgende Kombinationen: Kaminofen mit ca.10 KW wasserseitig -> Pufferspeicher 500 – 600 L Kaminofen mit ca.15 KW wasserseitig -> Pufferspeicher 600 – 1000 L Kaminofen mit ca.24 KW wasserseitig -> Pufferspeicher ab 1000 L Ob in Ihrem Haus und für Ihre Bedürfnisse überhaupt ein Pufferspeicher vonnöten ist können Sie hier nachlesen: Benötige ich einen Pufferspeicher?

Wie lange kann man mit 1000 Liter Pufferspeicher heizen?

Wie lange heizen mit einem vollem 1000l Speciher Zeit: 19.04.2009 13:25:28 1109948 Ich habe eine Solaranlage Wagner,8 Kollektoren, 1x 1000l Speicher, 1x 400l Speicher WW. Ich wohne in einem Niedrigenerigiehaus WFL 150 qm. Nun das Anliegen/Problem: Ein -gefüllter- (durchgehend 85 Grad) 1000lSpeicher zur Heizungsunterstützung, reicht nur um das Haus 5 Stunden zu heizen. Zitat von mario 500 Ich habe eine Solaranlage Wagner,8 Kollektoren, 1x 1000l Speicher, 1x 400l Speicher WW. Ich wohne in einem Niedrigenerigiehaus WFL 150 qm. Nun das Anliegen/Problem: Ein -gefüllter- (durchgehend 85 Grad) 1000lSpeicher zur Heizungsunterstützung, reicht nur um das Haus 5 Stunden zu heizen. in einem 1000Lieter Speicher stecken nach einer Aufladung von 30 auf 85 grad ca 70KWh Energie, Wenn du wirklich ein Niedrigenergiehaus hast, sollte die Speicherladung aber mindenstens einen Tag ausreichen. Zeit: 19.04.2009 13:53:26 1109974 Angaben gelten für Freitag, den 17.04.09 AT 11 Grad. Bitte um weitere Meinungen. Zeit: 19.04.2009 14:01:29 1109976 Hallo, irgendwie ist das eine Raterei in´s Blaue :((( Anhand des Volumens, und der Spreizung kann man den nutzbaren Energie inhalt berechnen. Das durch die aktuelle Heizlast teilen -> schon hat man die überbrückbare Zeit Heizlast liese sich z.B. durch die Messung des Brennstoff verbrauches ermitteln, wenn man mal einen Tag die Heizung anwirft (dann hat man zumindest schon mal eine Hausnummer) MfG Zeit: 19.04.2009 14:14:12 1109985 Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Speicher zu entladen. Es gibt gute und weniger gute Ansätze dazu. Deswegen können Pauschalaussagen nicht helfen. Gruß PIT Zeit: 19.04.2009 16:11:18 1110038 Zitat von mario 500 Angaben gelten für Freitag, den 17.04.09 AT 11 Grad. Bitte um weitere Meinungen. In unserem Niedrigenergiehaus von 1903 (Wfl. rd.170 m²) haben wir am 17.04.2009 rund 22 kWh für Heizung incl. WW gebraucht (Tagesmitteltemperatur knapp über 9 °C) Wenn ein 1.000 Liter Speicher, der auf 85 °C erwärmt ist, nur 5 Stunden für die Beheizung eines “Niedrigenergiehauses” ausreicht (auf 20°C Raumtemperatur), würde ich mir erstmal Gedanken über die Verluste des Gebäudes machen. @Mario Was braucht denn dein Haus im Jahr pro m² Wfl? Zeit: 19.04.2009 16:21:27 1110045 Zitat von mario 500 Angaben gelten für Freitag, den 17.04.09 AT 11 Grad. Bitte um weitere Meinungen. wir hatten an diesem Tag 12,9°C AT, da braucht mein NE-Haus von 1993, 167 m2 FBH ca.25 kWh/d an Wärme. Die habe ich mit solarer Direktheizung (über Platten-WT) eingespeist. Selbst bei einem Nidrigenergiehaus kann bei fehlender speicherfähiger Flächenmasse die Wärme im Speicher schnell zur Neige gehen. Ich bin mit meinen 1000 Litern von 75 Grad 3 Tage ausgekommen. In den 3 Tagen hat die Solaranlage lediglich das WW (800 l) nachgeladen, einen Tag mit 27 KW, ein Tag garnicht und ein Tag mit 10 KW. Verbrauch 2006 20.000 kwh, Verbrauch 2007 17.000 kwh Gas jeweils noch keine Solaranlage vorhanden. Zeit: 19.04.2009 23:28:06 1110349 Also 2006 1932 m³ Gas? Und 2007 1642 m³? Stolze Zahlen. Was machste mit der ganzen Energie ? Das wären bei 150 m² 133 kW/m²a Braucht ihr solche Mengen warmes Wasser ? Zeit: 20.04.2009 00:12:47 1110365 Stolzer Verbrauch Falls das nicht an der Gebäudehülle liegt, dann ist noch ausreichend Potential zur Optimierung da. Gruß PIT Zeit: 20.04.2009 06:56:53 1110402 Hut ab. Wir sind zwar auch nicht Energie -Spar-Meister in unserem zu Hause, aber dein Verbrauch von 2006 hätte fast ausgereicht um in unserem 1983 gebauten Haus mit 367m² gute 200m² zu beheitzen. Aber noch ist nicht aller Tage Abend, ich schätze dass du auch in einem guten Jahr mit dem Verbrauch >50% bist, wenn du hier fleißig list und was tust. Gutes gelingen ! Gruß Thomas Zeit: 20.04.2009 08:10:05 1110428 Hallo Habe ein Niedrigenergiehaus in Tirol (gebaut 1998-2000) Bei 24 Std. Tagesschnitt um 9-11° habe ich absolut keine Probleme die gesamte Energie mit der 12m² (Netto) FK Anlage zu bekommen. Ich habe nur einen Minipuffer mit 300L ! Durch meinen kleinen Puffer und natürlich auch wegen des besseren Solarwirkungsgrades, lasse ich meinen Puffer nicht auf 85° hinauf laden.

Ich lade bei Solarüberschuss so viel wie möglich direkt ins Gebäude (bis dann die voreingestellten Thermostatköpfe zu machen) Der Puffer wird dann weniger hoch geladen (dadurch besserer Solarwirkungsgrad) und es landet dann viel mehr Energie im Gebäude. Die (Mehr)Energie im Gebäude wirkt wie ein riesen Puffer, und hält sehr lange das Temp.

Niveau auf angenehme Temperatur en. (ich kann damit locker einen schlechteren Tag überbrücken) Die Restenergie im Puffer brauche ich dann noch am nächsten Morgen auf und dann geht es wieder von vorne los. + bis zu 20% mehr Solarenergie (durch niederes Ladeniveau) + weniger Speicherverluste (Puffer bleibt kühler) + angenehme Temperaturen (man fühlt sich bei 23° am Abend sehr wohl) + längere Überbrückung möglich (durch zus. @mario 500, ich kann das voll bestätigen, was Manfred schreibt, es gilt auch für den Berliner Raum. In meinem Haus befinden sich in den Fußböden auf zwei Etagen ca.20t Heizestrich, das ist ein Puffervolumen, das mehreren 1000l-Speichern entspricht und es funktioniert super. Zitat von DieterCarl @mario 500, ich kann das voll bestätigen, was Manfred schreibt, es gilt auch für den Berliner Raum. In meinem Haus befinden sich in den Fußböden auf zwei Etagen ca.20t Heizestrich, das ist ein Puffervolumen, das mehreren 1000l-Speichern entspricht und es funktioniert super.

Solare Direktheizung ist ein Schlüssel für hohe Solarerträge und Wohlfühlklima. Grüße Dieter Dieter, Beton hat ca.0,27kWh/kgK und Wasser 1,16. Das ist schon erstmal ein Viertel. Dann kannst du im Estrich max 10 k Differenz speichern, im Wasser aber locker 60 K. Damit kommst du im Vergleich 20t Estrich zu 800 l Puffer Die FBH ist gut als Zwischenspeicher oder besser gesagt zur Glättung des Tagesbedarfes geeignet.

Wolle Zeit: 21.04.2009 12:51:42 1111294 Hallo, Bei einem Niedrigenergiehaus mit FBH, WW getrennt und nur 11 Grad AT ist das entschieden zu wenig. Da hast du irgendwo Verluste oder vielleicht ein hydraulisches Problem? Ich habe kein NEHaus, nur Radiatoren, einen 1.000Liter Puffer aber mit WW innen und heize auch etwas abends und morgens mit Solar (bei Bedarf). fg Hiti Zeit: 21.04.2009 14:29:16 1111362 @mario Ist dein NEH vielleicht in Holzriegelbauweise errichtet? Dann kann ich deine Erfahrungen leider bestätigen. Es fehlt scheinbar wirklich Speichermasse, denn nach Stop der Heizung kühlt es doch enorm schnell wieder ab. Deshalb muß die Heizung auch ständig laufen, was den Puffer natürlich schnell leert. Mir gehts ähnlich wie dir 🙁 Zeit: 21.04.2009 23:26:08 1111700 Das Haus ist aus Liaporsteinen gebaut. Zeit: 22.04.2009 07:37:00 1111768 Wolle, danke für die Korrektur, ich hatte die Aussage (leider ohne zu prüfen) hier aus dem Forum übernommen. However: obwohl mein Haus ein Fertigteilhaus ist (und damit die Speicherkapazität der Wände reduziert ist), reicht der solare Fußbodenpuffer um durch die Nacht ohne zu heizen zu kommen. Zitat von DieterCarl Wolle, danke für die Korrektur, ich hatte die Aussage (leider ohne zu prüfen) hier aus dem Forum übernommen. However: obwohl mein Haus ein Fertigteilhaus ist (und damit die Speicherkapazität der Wände reduziert ist), reicht der solare Fußbodenpuffer um durch die Nacht ohne zu heizen zu kommen.

Heute Morgen hatten wir eine RT von 22,6°C, die AT ging bis 4°C runter. Als sie bis 0°C runterging, reichte es noch für eine RT von 22°C. Ergo: meine Heizung ist im April kaum gelaufen. Grüße Dieter Das war der mit den vier Buchstaben, hat er mittlerweile nach meinem nachrechnen auch eingesehen. So ne FBH ist wie ein Kachelofen,

Ist sie ausgekühlt, dauert es ewig bis es warm wird und dann heizt sie eben noch 6 h gut nach, erst dann merkt man das sie aus ist. Wolle Zeit: 22.04.2009 08:08:25 1111789 Zitat von mario 500 Das Haus ist aus Liaporsteinen gebaut. Komisch, dann sollte doch genug Speichermasse da sein? Ich habe Holzriegelbauweise und Beton estrich. Es kühlt enorm schnell wieder aus, obwohl die Dämmwerte Top sind. Zeit: 22.04.2009 08:26:38 1111804 Zitat von DieterCarl, However: obwohl mein Haus ein Fertigteilhaus ist (und damit die Speicherkapazität der Wände reduziert ist), reicht der solare Fußbodenpuffer um durch die Nacht ohne zu heizen zu kommen. Heute Morgen hatten wir eine RT von 22,6°C, die AT ging bis 4°C runter.

Als sie bis 0°C runterging, reichte es noch für eine RT von 22°C. Ergo: meine Heizung ist im April kaum gelaufen. Grüße Dieter Wir haben auch ein Fertighaus (Fabr. Rensch), Außenwände U=0,34, Dach U = 0,27. Mittlerweile hat das UG die gleichen Werte. Leider ist die Kellerdecke auch gleich Terrasse (fast undämmbar).

Die Heizung läuft noch in beiden Wohnungen. Die ELW bekommt spät erst Sonne, wird daher sehr oft in kühlen Sommern geheizt. WF = 240 m², alles FBH in Zement estrich. Nachtabsenkung 18 – 2 Uhr. (könnte länger sein, Wert stammt vom Winter) Veränderung nicht bemerkbar bis zum Schlafengehen (~23 Uhr). Zitat von h.j.k. Zitat von DieterCarl, However: obwohl mein Haus ein Fertigteilhaus ist (und damit die Speicherkapazität der Wände reduziert ist), reicht der solare Fußbodenpuffer um durch die Nacht ohne zu heizen zu kommen. Heute Morgen hatten wir eine RT von 22,6°C, die AT ging bis 4°C runter. Als sie bis 0°C runterging, reichte es noch für eine RT von 22°C. Ergo: meine Heizung ist im April kaum gelaufen. Grüße Dieter Wir haben auch ein Fertighaus (Fabr. Rensch), Außenwände U=0,34, Dach U = 0,27. Mittlerweile hat das UG die gleichen Werte. Leider ist die Kellerdecke auch gleich Terrasse (fast undämmbar). Die Heizung läuft noch in beiden Wohnungen. Die ELW bekommt spät erst Sonne, wird daher sehr oft in kühlen Sommern geheizt. WF = 240 m², alles FBH in Zement estrich. Nachtabsenkung 18 – 2 Uhr. (könnte länger sein, Wert stammt vom Winter) Veränderung nicht bemerkbar bis zum Schlafengehen (~23 Uhr). Standardtemp. im UG = 23° (Bezugspunkt RAS der UVR), das entspricht bei uns im EG 22,5°. Gestern waren die 2000 l Pufferwasser (von o.nach u.) 65° – 55° C warm. Heute morgen 65° – 38°. Genauer gesagt im 2. Puffer hat sich die untere Hälfte abgekühlt. Grüße Hajo D.H. von 18-23Uhr verliert dein Haus ohne Heizung keine (meßbare) Wärme? Dann muß bei meiner Hütte was faul sein. Im Winter sinkt die Temp. über Nacht schon teilweise um 5°C ab.

Wie groß muss ein Pufferspeicher für 4 Personen sein?

Solarthermie für Brauchwasser: – Soll die Sonnenenergie lediglich das Brauchwasser erwärmen multipliziert man den pro Kopf Verbrauch mit der Kollektorfläche, Dabei geht man davon aus, dass eine Person ungefähr 40 Liter Warmwasser am Tag verbraucht. Steht ein Vollbad an, kann man die benötigte Menge getrost verdoppeln.

4 Personen x 4 qm Kollektorfläche = 16 x 50 bis 80 Liter = 200 bis 320 Liter Speichervolumen

Wie berechne ich den Pufferspeicher?

Pufferspeichervolumen = 15 x Kessel-Nennleistung x Nenn-Abbrandperiode x (1 – 0,3 x Heizlast des Gebäudes / kleinste einstellbare Kesselleistung). Dabei ergeben sich, je nach Auslegung, meist Pufferspeichervolumen von 35 bis 75 l/ kW bei Hackschnitzelheizungen oder Holzvergasern.

Kann man einen Heizstab mit Gleichstrom betreiben?

DC-gekoppelte PV-Heizanlage mit Heizstab – DC-gekoppelte Systeme sind netzautark und machen Komponenten wie Wechselrichter nebst Verteilsystem und Stromzähler überflüssig, Ein in den Pufferspeicher eingebauter Heizstab arbeitet direkt mit dem Gleichstrom der PV-Anlage.

Vorteile : Da ein DC-gekoppeltes System neben den PV-Modulen lediglich die Gleichstromverkabelung erfordert, ergeben sich spürbare Einsparungen bei den Komponenten, Bei richtiger Auslegung ist es möglich, eine Eigenverbrauchsquote von 100 Prozent zu erreichen.

Nachteil : Um Solarenergie für strombetriebene Geräte oder beispielsweise eine Wallbox zu nutzen, wird eine separat betriebene PV-Anlage benötigt.

Welchen Heizstab für 120 Liter?

Der richtige Aquarium Heizstab

Aquarieninhalt (l) Heizleistung in Watt passender Aquarium Heizer (bei 5 Grad)
120 50 Eheim thermocontrol 100 Watt
150 55 Eheim thermocontrol 100 Watt
200 65 Eheim thermocontrol 125 Watt
250 75 Titan Heizstab 100 Watt mit Regler

Kann man Heizstab immer nachrüsten?

Photovoltaik und Heizstab: Wärme via Solarstrom Solarstrom lässt sich nicht nur für den Betrieb der Haushaltsgeräte nutzen, sondern auch zur Wärmeerzeugung. Eine unkomplizierte Möglichkeit ist die Kopplung der Photovoltaikanlage mit einem Heizstab, der mit einem Pufferspeicher verbunden ist. Mehr Unabhängigkeit durch Solarstrom Sie wollen unabhängiger von Ihrem Stromerzeuger werden? Mit günstigem Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage senken Sie nicht nur Ihre Kosten, sondern schützen auch die Umwelt. Laut werden in privaten Haushalten rund 90 % der Energie für Wärmeanwendungen verbraucht.

Deckt man einen Teil des Wärmebedarfs über den Strom aus der hauseigenen Photovoltaikanlage, spart man nicht nur Kosten, sondern auch fossile Brennstoffe und damit ein. Neben der direkten Nutzung des Stroms aus einer Photovoltaikanlage können Haushalte den und die Heizung verwenden. Eine vergleichsweise einfache und kostengünstige Variante, über Photovoltaik (PV) Wärme zu erzeugen, ist die Installation eines Heizstabs, der oft auch als Heizpatrone oder Einschraubheizkörper bezeichnet wird.

Dabei handelt es sich um ein elektrisches Heizelement, Ein Heizstab eignet sich für alle Heizungsanlagen, die mit einem Warmwasserspeicher – Puffer- oder Trinkwasserspeicher – zusammenarbeiten. Viele Speicher sind bereits ab Werk mit entsprechenden Steckplätzen ausgestattet.

Es muss lediglich die Gewindegröße beachtet werden. Die Nachrüstung eines Heizstabs ist unkompliziert: Einfach einstecken oder einschrauben, und schon kann das Wasser im Speicher elektrisch erwärmt werden. Heizstäbe kommen oft bei Wärmepumpenanlagen als Zusatzheizung zum Einsatz: Sie springen ein, wenn die den Wärmebedarf nicht decken kann.

Meist sind sie bereits vorinstalliert und besitzen eine Leistung von wenigen Kilowatt. Aber auch Pellet- und Scheitholzheizungen sowie thermische Solaranlagen werden des Öfteren mit Heizstäben zur Überbrückung von Versorgungslücken kombiniert.

Was für einen Heizstab brauche ich?

Welcher PV-Heizstab ist der richtige? – Es gibt viele verschiedene Heizstäbe, die sich nicht nur in der Größe und Art der Installation unterscheiden, sondern auch im Funktionsumfang. Wenn Sie den Heizstab über die Photovoltaikanlage betreiben möchten, sollten Sie auf folgende Dinge achten:

  • Stufenlos regelbar: Ungeregelte Heizstäbe laufen nur unter Volllast – das heißt, wenn die PV-Anlage nicht die maximale Leistung bringt, bleibt der Heizstab kalt. Bei stufenlos regelbaren Heizstäben lässt sich die benötigte Leistung je nach Jahreszeit anpassen – zum Beispiel 200 Watt im Winter und 1.000 Watt im Sommer.
  • Passende Größe: Der Heizstab muss auf die Größe von PV-Anlage und Pufferspeicher abgestimmt werden. Ein zu großer Heizstab verbraucht unnötige Energie beim Erwärmen des Wassers, ein zu kleines Modell schafft es eventuell nicht, das Wasser auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Für PV-Anlagen bis 6 kWp reicht meist ein Heizstab mit 2kW, Anlagen mit 6–12 kWp brauchen ein Modell mit mindestens 3 kW,
  • Anschluss: Kleinere Heizstäbe können oft direkt an eine Haushaltssteckdose angeschlossen werden. Bei größeren Modellen ab 3 kW braucht es einen mehrphasigen Anschluss und eine zusätzliche Sicherung.

Wir empfehlen in Kombination mit PV-Anlage und Speicher den ASKOHEAT+ Heizstab, Er ist in vier Ausführungen erhältlich und mit dem SENEC.Home V2/2.1 und dem SENEC.Home V3 kompatibel, Durch die Verbindung mit dem Stromspeicher ist der 7-stufig regelbare Heizstab in das hauseigene Energiemanagementsystem integriert.

Was ist besser Heizstab oder Wärmepumpe?

Wir wollen die Photovotlaik mit Heizstab oder Wärmepumpe ergänzen. Was lohnt sich mehr? Eine Entscheidung für Heizstab oder hängt grundsätzlich von Kosten und Einsparungen ab. Der Heizstab ist vor allem in der Anschaffung günstig. Die Technik arbeitet lange zuverlässig und benötigt kaum Wartung. Allerdings liefern Heizpatronen pro kWh Solarstrom maximal 1 kWh Wärme. Wärmepumpen arbeiten effizienter und liefern unter günstigen Bedingungen 3 kWh Wärme pro kWh Solarstrom. Dafür sind die Anlagen in der Anschaffung sowie in der Wartung deutlich kostenintensiver. Die Lebensdauer ist im Vergleich eher geringer. Welche Lösung günstiger ist, hängt auch davon ab, wann der Überschussstrom vorhanden ist. Wird der Photovoltaik-Speicher im Winter kaum voll, bleibt hier kaum Energie für Wärmepumpe oder Heizstab übrig. Überschüsse gibt es dann meist im Sommer, wenn im Haus kein Heizwärmebedarf besteht. Sinnvoll ist es dann, den Warmwasserspeicher mit Solarstrom zu überhitzen, um möglichst viel Energie selbst nutzen zu können. Hier sind jedoch so hohe Vorlauftemperaturen gefragt, dass der Effizienzvorteil der Wärmepumpe schwindet (Höhere Vorlauftemperatur -> geringere Leistungszahl -> höherer Stromverbrauch).Haben Sie auch im Winter und in der Übergangszeit viel Strom übrig, können Sie diesen mit der Wärmepumpe zum Heizen nutzen. Durch die niedrigen Vorlauftemperaturen der Fußbodenheizung funktioniert das in der Regel sehr effizient und der Stromverbrauch ist gering. Das heißt: Geht es vorrangig darum, Überschussstrom im Sommer zur Warmwasserbereitung zu nutzen, ist die Wirtschaftlichkeit einer elektrischen Heizpatrone im Trinkwasserspeicher sehr hoch. Möchten Sie den Strom überwiegend zum Heizen im Niedertemperatursystem nutzen, könnte sich die Wärmepumpe als wirtschaftlichere Lösung herausstellen. Ohne genaue Kenntnisse von Ihren Anlagen-, Ertrags- und Verbrauchsdaten ist eine Antwort aus der Ferne leider nicht möglich. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen den, Denken Sie bei einem Vergleich der Kosten daran, dass der Staat eine hohe bereitstellt. Diese gibt es in Form von Zuschüssen zu Fördersätzen von 25 bis 30 Prozent (eventuell + 10 Prozent, wenn Sie die alte Heizung austauschen).

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: Wir wollen die Photovotlaik mit Heizstab oder Wärmepumpe ergänzen. Was lohnt sich mehr?

Kann man mit Photovoltaik im Winter Heizen?

Kostenvorteile beim Heizen mit Solarenergie. ☀️☀️☀️ – Wer mit Solarenergie heizt, spart Heizkosten und CO 2 -Emissionen – klar. Aber da gibt’s noch mehr Vorteile, die schon mit der Anschaffung einer PV-Anlage beginnen. ✔ Preisbremse: Strom aus dem Netz wird immer teurer.

Heizt du mit Strom, belastet das dein Haushaltsbudget einmal mehr. Je mehr du mit eigenem, günstig erzeugtem Solarstrom heizt, desto günstiger wird es für dich. Deine Solaranlage ist quasi eine Preisbremse. Und in der Kombination mit einem Wärmepumpentarif ist’s unschlagbar. ✔ Günstiger PV-Strom: Die Stromgestehungskosten sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken, während der Preis für Strom aus dem Netz enorm gestiegen ist.

Solar heizen heißt: Ein echte Strompreisbremse daheim zu haben. ✔ Preisrückgang bei PV-Modulen : Die Anschaffungskosten für typische privat genutzte Photovoltaik-Anlagen sinken seit Jahren. Lag der Preis 2015 noch bei 2.000 Euro pro kWp, waren es im Juni 2022 nur noch rund 1.400 Euro pro kWp.

  • So amortisieren sich die Anlagen immer früher.
  • Effizienzsteigerung: Neueste elektrisch betriebene Heizungen wie Wärmepumpen weisen einen sehr hohen Wirkungsgrad auf.
  • Das heißt, ein hoher Prozentsatz des mit der Photovoltaik-Anlage erzeugten Solarstroms wird auch in Wärme umgewandelt.
  • Steuervorteile für PV-Anlagen: Für die Installation und den Betrieb von PV-Anlagen gibt es immer mehr Steuervorteile.

So fällt seit Januar 2023 etwa die Umsatzsteuer für neue PV-Anlagen weg. Außerdem werden nun Solaranlagen gefördert, die im Garten installiert werden. Ab 2023 sind zudem Anlagen mit einer Leistung bis 30 kWp von der Einkommens- und Gewerbesteuer befreit. Die Anschaffungskosten für PV-Module sinken. So amortisieren sich Solaranlagen immer schneller. Solarenergie spart CO 2, Und noch was: Wer statt mit fossilen Energieträgern wie Öl und Gas mit Solarenergie und Ökostrom heizt, spart sich das CO2 für den Energieverbrauch.

  • Betrachtet man Solaranlagenbesitzer:innen als Team kommt da ganz schön was zusammen.
  • Schon ein einzelner Haushalt spart so schnell mehr mehrere Tonnen CO2 pro Jahr, wenn er damit heizt und die Elektrogeräte betreibt.
  • Weg mit dem CO2 – Ökostromtarif berechnen 2.
  • Mit Solarenergie heizen: Diese Optionen gibt es.

Wärmepumpen mit PV-Strom betreiben. Solarenergie lässt sich mit vielen Heiztechniken verknüpfen. Besonders naheliegend ist die Versorgung einer Wärmepumpe mit eigenem Solarstrom. Gerade im Neubau sind Wärmepumpen inzwischen das beliebteste Heizsystem. Denn je besser das Gebäude gedämmt ist, desto effizienter kann die Wärmpumpe arbeiten.

Im besten Fall zaubert sie aus einer Kilowattstunde Strom 3 bis 5 kWh Heizwärme. Mit der Nutzung einer Wärmepumpe spart man sich zwar die Ausgaben für klassische Heizenergieträger wie Öl oder Gas, dafür fällt die Stromrechnung umso höher aus. So liegt der Jahresstromverbrauch einer Luft-Wasser-Wärmepumpe in einem Einfamilienhaus bei etwa 3.000 bis 7.000 kWh im Jahr – on top zum übrigen Stromverbrauch im Haushalt,

Umso besser ist es also, einen Teil des Strombedarfs mit einer eigenen PV-Anlage zu decken und auch spezielle Wärmepumpenstromtarife sind für dich spannend. Mehr über Wärmepumpen erfahren Hohe Autarkie: Betrieb zu 65 % selbst decken. Die Kombination mit einer Photovoltaikanlage liegt auch deshalb auf der Hand, weil du dadurch die Stromkosten für die Wärmepumpe reduzierst.

Laut einer Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin können Haushalte mit Solaranlage, Batteriespeicher und integrierter Wärmepumpe jetzt schon bis zu 65 % des benötigten Stroms aus eigener Erzeugung decken. Außerdem werden Wärmepumpen genauso wie Solarmodule immer effizienter. Das bedeutet, dass eine Anlage immer mehr Strom produziert und mit der gleichen Strommenge immer mehr Wärme erzeugen kann.

Und da ist noch etwas anderes: Wenn du den Strom deiner PV-Anlage gezielt für große Stromverbraucher wie eine Wärmepumpe nutzt, steigt dein Eigenverbrauch – und damit die Wirtschaftlichkeit deiner PV-Anlagen. Denn Strom einspeisen lohnt sich kaum noch.

Für eine eingespeiste Kilowattstunde Ökostrom aus einer kleinen Anlage bis 10 kWp bekam man im Januar 2023 laut Bundesnetzagentur nur noch 8,20 Cent vergütet (PV-Anlage mit Eigenverbrauch)​​​​​​. Vor 15 Jahren gab es dafür noch 50 Cent. PV-Strom und Spezialtarif in einem nutzen. Du wirst deine Wärmepumpe nicht komplett mit eigenem Sonnenstrom betreiben können, schon gar nicht im Winter.

Aber es gibt eine Möglichkeit, auch Netzstrom günstiger zu beziehen, wenn dein PV-Strom verbraucht ist. Ideal ist dafür eine spezielle Messtechnik und Stromzählerkombination: Die Kaskadenmessung. Sie erlaubt es dir, deine Wärmepumpe sowohl mit eigenem Solarstrom als auch mit PV-Strom zu versorgen.

  1. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Wärmepumpe mit einem eigenen Zähler ausgerüstet ist, der den Strom separat vom Haushalt misst und zudem steuerbar ist.
  2. Der Netzbetreiber kann die Stromzufuhr zur Wärmepumpe kurz unterbrechen, wenn die allgemeine Stromnachfrage gerade zu hoch ist.
  3. Im Gegenzug bekommst du dafür über Polarstern zum Beispiel einen günstigeren Wärmepumpenspezialtarif.

Mehr über die Kaskadenmessung erfahren Alternative: Wärmepumpentarif mit Wirklich Ökostrom.3. Speicher- und Direktheizungen mit PV-Anlage kombinieren. Solaranergie für Nachtspeicherheizungen. Dass es generell sinnvoll ist, große Stromverbraucher mit PV-Strom zu versorgen, weil dies den Eigenverbrauch und damit die Wirtschaftlichkeit der Anlage steigert, trifft ebenso auf Nachtspeicherheizungen zu. Diese Technik hat mit Wärmepumpen einen hohen Stromverbrauch gemeinsam, arbeitet aber umso ineffizienter.25 Euro Heizkosten pro Quadratmeter sind bei Haushalten mit Nachtspeicherheizung nichts Ungewöhnliches.

  • Wer die Nachtspeicherheizung aber mit einer PV-Anlage verbindet, kann die Betriebskosten umso stärker reduzieren.
  • Schließlich liegt der Vorteil einer Nachtspeicherheizung darin, dass sie den Strom erst speichern kann, um ihn zu einem späteren Zeitpunkt als Wärme abgeben zu können.
  • Mit eigenem Sonnenstrom wird die Sache natürlich günstiger als mit dem herkömmlichen Strom aus dem Netz.

Spezialtarif für deine Nachtspeicherheizung PV-Strom für Direktheizungen. Natürlich können auch andere Stromheizungen mit Solarstrom vom Dach betrieben werden. Vor allem bei neuen effizienten Elektroheizungen macht diese Kombination Sinn, schließlich haben elektrische Heizungen einen Wirkungsgrad von nahezu 100 %.

  1. Das bedeutet, dass der Strom fast ohne Verluste in Wärme umgewandelt wird.
  2. Beispiel: Infrarotheizungen.
  3. Viele Stromheizungen sind Direktheizungen.
  4. Sie haben aber den Nachteil, dass sie den Solarstrom nicht speichern können, um ihn später als Wärme abzugeben.
  5. Stattdessen muss die Sonne genau dann scheinen, wenn die Wärme benötigt wird.

Aber wer nutzt schon Elektroheizungen, wenn es sich nicht ohnehin um eine Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung handelt? Antwort: immer mehr Haushalte. Infrarotheizungen werden zum Beispiel immer beliebter, weil sie für eine besonders behagliche Wärme sorgen.

Statt der Luft erwärmen sie gezielt Objekte in einem Raum. Die Wärmewellen erzeugen beim Auftreffen auf der Haut ein unmittelbares Wärmegefühl. Oft werden solche Heizungen in Bädern genutzt, weil man so nicht den ganzen Raum wärmen muss, aber du durch die direkte Wärme auf der Haut trotzdem ein wohliges Gefühl hast.

Beispiel: Wand- und Fußbodenheizungen. Natürlich können auch Wand- und Fußbodenheizungen mit Solarenergie verknüpft werden – auch indirekt über eine Wärmepumpe. Eine Studie des Instituts für Technische Gebäudeausrüstung (ITG) im Auftrag des Bundesverbands Flächenheizungen und Flächenkühlungen (BVF) ergab sogar, dass die Kombination einer Wärmepumpe mit einer wasserbasierten Flächenheizung im Neubau am energieeffizientesten ist. Lohnt sich eine Solarthermie-Anlage im Winter? Solarthermie-Anlagen können mithilfe von Sonnenstrahlen einen Teil der Energie für die Heizungsanlage und ebenso für die Warmwasseraufbereitung bereitstellen. In der Theorie macht die Technik also gerade im Winter besonders Sinn, wenn besonders viel geheizt, gebadet und heiß geduscht wird.

  1. Aber lohnt es sich auch in der Praxis? In jedem Fall leiden die Kollektoren unter der Kälte, sodass sich Leistung und Wirkungsgrad der Anlage verringern.
  2. Solarthermieanlagen haben aber einen Trumpf: die Speicher: Je größer sie sind, desto länger können sie die Wärme an sonnigen Tagen speichern – bis diese abgerufen wird.

In der Praxis werden Solarthermieanlage im Winter vor allem für das Warmwasser und weniger für die Heizung genutzt. Doch auch das Wasser können sie nicht alleine aufbereiten – sondern arbeiten als Unterstützung für das Heizsystem im Haus. So funktioniert eine Solarthermieanlage.

Solarthermieanlagen sind etwas anders aufgebaut als PV-Anlagen. Anstelle von Solarzellen wie bei der Photovoltaik nutzt die Solarthermie Sonnenkollektoren. In diesen ist eine sogenannte Solarflüssigkeit (eine Mischung aus Wasser und Frostschutzmittel), die durch die Sonne erwärmt wird und in einem geschlossenen Kreislauf zirkuliert.

Über einen Wärmetauscher wird die erzeugte Wärme von der Solarflüssigkeit an einen Speicher abgegeben. Dank des Speichers kannst du die Wärme abrufen, wann du willst. Sonst könnten ja alle nur heiß duschen, wenn die Sonne scheint. Wann lohnt sich die Solarthermie? Nach einer Faustregel lohnt sich die Warmwasseraufbereitung mit Solarthermie ab einer Haushaltsgröße von drei Personen und kann laut co2online den Warmwasserbedarf bis zu 60 % decken.

  1. Wird die Solarthermieanlage für Heizung und Warmwasser genutzt, liegt der Deckungsgrad des gesamten Verbrauchs bei etwa 20 bis 30 %.
  2. Wie groß der Ertrag im Einzelfall ist, hängt letztlich von vielen Faktoren ab: Von der Dachausrichtung, der Neigung, der Kollektorenfläche, der Anzahl der Personen im Haushalt und natürlich dem energetischen Stand des Hauses.

Je effizienter das Haus ist, desto geringer ist jedenfalls der Energiebedarf. Mit Polarstern sorgst du für mehr Sonnenenergie. Wirklich. Wer die Möglichkeit hat, selbst Solarenergie auf seinem Dach zu erzeugen und diese zum Heizen zu nutzen, sollte in jedem Fall auch bei seinem restlichen Strombedarf auf saubere Energie setzen. Wir bieten dazu Tarife für jede Situation an, für PV-Anlagen, für Wärmepumpen oder auch für Nachtspeicherheizungen,

Egal welchen Polarstern-Tarif du nutzt. Du sorgst immer dafür, dass die Solarkraft noch mehr ausgebaut wird. Für jede Kilowattstunde Wirklich Ökostrom, die du verbrauchst, investieren wir 1 Cent in den Ausbau der erneuerbaren Energien, vor allem in die Photovoltaik. So füllen sich immer mehr Dächer von Mehrparteiengebäuden mit PV-Anlagen, sodass Mieter:innen preiswerte und saubere Energie nutzen können.

Zusätzlich fördern wir die Photovoltaik in Madagaskar, Dort bauen wir gemeinsam mit unserem Partner Africa Greentec eine solare Stromversorgung für ganze Dörfer auf. Warum? Weil die Energiewende eine weltweite Aufgabe ist – und wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen können.

Wie hoch darf die Temperatur im Pufferspeicher sein?

Frage zur max. Temperatur für Pufferspeicher Zeit: 25.05.2012 16:25:25 1720304 Hallo Leute Seit dem späten Winter werkelt bei uns im Haus ein ca.600 L Pufferspeicher (Paradigma Expresso), der von einem Ölbrenner und einem Sonnenkollektor (Paradigma,) beliefert wird. Der Heizungsmonteur hat bei der Installation eine max. Puffertemperatur von 85 °C in der Steuerung für den Kollektor eingegeben. Warum fragst du nicht deinen HB, er hatte vielleicht einen Grund dafür ? Gruß Heinz Zeit: 26.05.2012 10:01:42 1720434 Stell die maximale Puffertemperatur ruhig wieder auf 95°C, der Expresso verkraftet das locker. Bei erreichen der eingestellten max. Puffertemperatur werden 5°C über den Heizkreis abgefackelt damit die Anlage nicht in Dampf geht. Jetzt kann es sein, daß bei eingestellten 95°C, die Anlage schon vorher in Dampf geht. @ h.j.k.: habe es in der Form erst Freitag Nachmittag beobachtet; die HB-Firma war da schon im Wochenende @ Ivo-Heizer: danke für die ausführliche Antwort. Habe gestern Abend noch die max. Puffertemperatur auf 95°C und auch die Regelung für den Kollektor auf max.90°C eingestellt.

Dennoch ist heute wieder bei Puffertemperatur von etwas unter 80°C der Kollektorsteuerung ausgestiegen und es brodelte mächtig in der Leitung zum/vom Kollektor! Derartiges habe ich früher ohne Pufferspeicher bei Stagnation nicht beobachtet. Irgendwie scheint die Steuerung nicht wie gewünscht zu funktionieren.

Was könnte die Ursache sein? Wie lässt sich einstellen, dass der Heizkreis die überschüssige Hitze ableitet? Jetzt -bei Sommerbetrieb – ist die Heizfunktion ja deaktiviert. fiete Zeit: 26.05.2012 20:38:03 1720562 Hallo fiete, welche SystaSolar ist bei Dir verbaut? Allgemein ist dieses Blubbern nicht gefährlich, es wird nur der Dampf des Kollektors in den Speicher gedrückt und hier entspannt er sich wieder. Bei der SystaSolar Aqua schaltet die Solarpumpe bei TWU > 70°C ab und der Speicher hat oben mit TWO 85°C seine max. Temp, erreicht. Bei der SystaSolar AquaII bin ich mir nicht sicher wo hier die Grenze liegt da es dort keinen TWU gibt, sondern nur den Sensor S in der Solarstation. Aber ich kann mir vorstellen, dass hierüber die Pumpe abgeschaltet wird. Eine aktive Rückkühlung des Puffers über den Heizkreis ist mir nicht bekannt. Gruss Dirk Zeit: 26.05.2012 23:09:49 1720596 -Eine aktive Rückkühlung des Puffers über den Heizkreis ist mir nicht bekannt.- Bei der Systa Comfort immer. Selbst beim Vorgänger Regler MES schon. Anlagedaten Kessel/Puffer, dort Parameter “maximale Puffertemperatur”. Bei Erreichen dieser max. Temperatur fährt der Mischer auf, HK Pumpe geht an, und TPO wird um 5 K abgekühlt. Ivo-Heizer Zeit: 27.05.2012 10:26:36 1720648 Verfasser: Speckstein-fan Zeit: 27.05.2012 10:48:03 1720651 Ich habe die SystaSolar AquaII da ist bei 90 Grad schluß eingebaut ist einen Aqua Expresso 1090 Liter Puffer der schaltet bei der jetzigen Sonneneinstrahlung betreits vormittags um 11:00 Uhr ab. In der Regelung sind auch Max.90 Grad einzustellen, mein HB sagte mich auch das rumpeln beim leerfahren Kolektoren ist normal( Wasserdampf der unter hohen druck wieder im Puffer abkühlt). Hallo Ivo Heizer, hast recht mit der Rückkühlung. Ist bei mir aber bis jetzt noch nicht aktiv geworden. Hatte bis Ende 2011 auch noch die alte SW im Solarregler und erst ab 2012 die SW2.20 mit der konti. Fahrweise aktiv. In allen Sommern davor stand die SystaComfort auf Sommerbetrieb und ich habe diese Fahrweise nicht bemerkt (ist die Funktion hierbei nicht aktiv?). Zur Zeit habe ich noch auf Auto stehen und bemerkt,dass der HK- Heizkreis ab und zu warm wird (Rückkühlung). Was ich auch noch festgestellt habe ist, mit der SW2.20 schaltet die Pumpe bei TWU >70°C ab, TWO ist dann >80°C und die Anlage geht in Stillstand. Gruss Dirk Zeit: 27.05.2012 11:55:06 1720669 Zitat von Speckstein-fan Ich habe die SystaSolar AquaII da ist bei 90 Grad schluß eingebaut ist einen Aqua Expresso 1090 Liter Puffer der schaltet bei der jetzigen Sonneneinstrahlung betreits vormittags um 11:00 Uhr ab. In der Regelung sind auch Max.90 Grad einzustellen, mein HB sagte mich auch das rumpeln Vielleicht sollte man sich hier einmal darüber Gedanken machen, dass die Kollektorfläche für den Sommerbetrieb zu groß bzw. die Puffer zu klein sind. Auf der anderen Seite ist es doch schwachsinnig, viel Sonnenwärme zu speichern, wenn man diese nicht verbrauchen kann und rückkühlen muss, um am nächsten Tag wieder etwas zu ernten. Eine fachgerechte Beschattung wäre in diesen Fällen wohl sinnvoller. Das verhindert eine Stagnation und schont die Solarflüssigkeit, Es geht doch nichts über eine gute fachgerechte Planung :>)) Gruß Bruno Bosy Zeit: 27.05.2012 12:00:48 1720671 Zitat von Dirko Zur Zeit habe ich noch auf Auto stehen und bemerkt,dass der HK- Heizkreis ab und zu warm wird (Rückkühlung). Solche Betriebsweisen halte ich für den totalen Wahnsinn :>)) Auf der einen Seite versucht man die Bude kühl zu halten und dann heizt man sie wieder auf. Wenn man schon mit einer Fehlplanung leben will, dann sollte die Wärme draußen bleiben. Gruß Bruno Bosy Verfasser: Speckstein-fan Zeit: 27.05.2012 13:44:17 1720697 @ OldBo Zitat von OldBo Zitat von Speckstein-fan Vielleicht sollte man sich hier einmal darüber Gedanken machen, dass die Kollektorfläche für den Sommerbetrieb zu groß bzw. die Puffer zu klein sind. Auf der anderen Seite ist es doch schwachsinnig, viel Sonnenwärme zu speichern, wenn man diese nicht verbrauchen kann und rückkühlen muss, um am nächsten Tag wieder etwas zu ernten. Eine fachgerechte Beschattung wäre in diesen Fällen wohl sinnvoller. Das verhindert eine Stagnation und schont die Solarflüssigkeit. Es geht doch nichts über eine gute fachgerechte Planung :>)) Gruß der sommerbetrieb ist ist auch mal mit zeiten versehen in den mann auch 3-4 tage überbrücken muss dafür reicht die literzahl des Puffers aus. die größe der kollektorfläche mag ja bei topwetter zu groß erscheinen aber die wetterlage wie sie zur zeit ist ist doch auf 365 tage gesehen eher zeitlich die ausnahme. somit habe ich doch lieber eine große kollekorfläche die bei schlechteren wetterbedingungen auch dann ertrag abwirft wenn ich ihn brauche. zudem haben mein schwager und ich auch noch vor sein haus welches 6m hinter meinen steht (über eine erdleitung) bei Wärmeüberschuß (wie bei heutigen wetterlagen) mit wärme für seine brauchwassererwärmung zu versorgen. ach so noch zur info die anlagen von paradigma haben als trägermedium wasser also nichts mit alternden solarflüssigkeit! und eine rückkühlung findet auch nicht statt. zudem wird jetzt in kürze noch ein wärmetauscher in meinen tulikivi specksteinofen eingebaut der bei wenig bis kein ertrag auch auf den pufferspeicher geht. ich finde es doch bedenklich das du ohne alle fakten zu kennen hier von Zitat: “Es geht doch nichts über eine gute fachgerechte Planung :>))” sprichst und somit die arbeit eines guten HB in frage stellst und vielleich andere personen die so ein forum besuchen um sich vor ihren bauvorhaben infos zu besorgen verunsicherst. Grüße Speckstein-fan Zeit: 27.05.2012 14:20:25 1720706 Zitat von OldBo Zitat von Speckstein-fan Vielleicht sollte man sich hier einmal darüber Gedanken machen, dass die Kollektorfläche für den Sommerbetrieb zu groß bzw. die Puffer zu klein sind. Auf der anderen Seite ist es doch schwachsinnig, viel Sonnenwärme zu speichern, wenn man diese nicht verbrauchen kann und rückkühlen Thema Größe Kollektorfläche zu Volumen Pufferspeicher : Unser Pufferspeicher ist mit 630 l schon eine Nummer zu groß für den verbauten Röhrenkollektor (knapp 5 qm Fläche). Zitat von Speckstein-fan Ich habe die SystaSolar AquaII da ist bei 90 Grad schluß eingebaut ist einen Aqua Expresso 1090 Liter Puffer der schaltet bei der jetzigen Sonneneinstrahlung betreits vormittags um 11:00 Uhr ab. In der Regelung sind auch Max.90 Grad einzustellen, mein HB sagte mich auch das rumpeln Auch in der SystaSolar Aqua (also dem Vorgängermodell) kann eine max. Hallo, “Vielleicht sollte man im Sommer wieder auf “Eimerbetrieb” umschalten?” das hatte ich mir auch schon überlegt mit dem “Eimern” im Sommer. Korrektur zu meiner Annahme “Anlage würde Rückkühlen”, ist nicht so. Sondern um 12°° gehen kurzzeitig (10sek) alle Pumpe n an und die Mischer kurz auf (hatte ich nicht mehr auf dem Schirm), ist also alles ok so mit der Wärme im BWG und dem Heizkreis. Zitat von fiete Wie allgemein bekannt ist (und Speckstein-Fan auch wieder geschrieben hat): das gegenwärtige Ausnahmewetter ist nicht der Normalfall. Ausnahmewetter? Wir haben noch nicht einmal Sommer. Und wenn es doch so sein sollte, dann schaltet die Anlage später nicht um 11 sondern im 14 Uhr ab. Aber es sind nicht meine Anlagen, also werdet bzw. seid glücklich mit euren Anlagen. Verfasser: Speckstein-fan Zeit: 27.05.2012 21:44:31 1720837 Zitat von OldBo Zitat von fiete Ausnahmewetter? Wir haben noch nicht einmal Sommer. Und wenn es doch so sein sollte, dann schaltet die Anlage später nicht um 11 sondern im 14 Uhr ab. Aber es sind nicht meine Anlagen, also werdet bzw. seid glücklich mit euren Anlagen. unzufriedenheit oder glücklich werden war hier doch nie das thema, soweit ich mich erinnere war es die: Frage zur max. Moin Fiete, na wunderbar. So soll es ja wohl auch sein, wenn die Anlage zur Heizungsunterstützung geplant und gebaut wurde. Eigentlich wollte ich auch nur darauf hinweisen, dass diese Anlagen im Sommerbetrieb entsprechend anders geschaltet werden sollten. Aber wenn Dir die Stagnations nichts ausmacht, dann soll es so sein :>)) Gruß Bruno Bosy Zeit: 28.05.2012 10:41:52 1720910 Hallo, es ist in meinen Augen immer noch ein absolutes Ärgernis, dass die grossen Solaranbieter sich keine ernsthaften Gedanken zu einem “Wärmebypass” machen, der immer dann aktiviert wird, wenn der Puffer “voll” ist. Der Bypass ist ein einfacher Wasser -Luft-Wärmetauscher, der parallel zum Kollifeld geschaltet ist, und sich natürlich auch ausserhalb der Gebäudehülle befindet. Entweder man kann es so einrichten, dass im “Bypass-Fall” einfach nur durch Temperatur unterschiede ein fremdenergiefreier Schwerkraftumlauf stattfindet (absolut ausfallsicher!), oder man setzt eine energieeffiziente Umwälzpumpe ein, die per PV-Modul betrieben wird! Das sind in Planung u. Entwicklung u. Kosten Marginalien für einen Systemanbieter! Aber so ists für den Anlagenbetreiber eine grössere Sache und nur mit einigem Aufwand zu handhaben! Bei > 100°C gehts einfach in den roten Bereich, was die Lebensdauer diverser Anlagenkomponenten betrifft. -> völlig schwachsinnige Betriebskostensteigerungen und Resourcenvergeudung (Ersatzteile) Aber da wird lieber herstellerseitig halbherzig an Softwarezeilen für Regler herumgefummelt. 🙁 Stefan Zeit: 28.05.2012 11:24:03 1720916 Zitat von OldBo Zitat von fiete Ausnahmewetter? Wir haben noch nicht einmal Sommer. Und wenn es doch so sein sollte, dann schaltet die Anlage später nicht um 11 sondern im 14 Uhr ab. Aber es sind nicht meine Anlagen, also werdet bzw. seid glücklich mit euren Anlagen. Hallo OldBo Ich kann Dir und Deinen Beiträgen nur zustimmen! Aber: Es ist Ausnahmewetter.

  1. Die Sonneneinstrahlung ist bereits nahe am theoretisch möglichen Maximum im Jahr.
  2. Den höchsten Monats-Ertrag hatte ich seit ich die Anlage betreibe (Juni 2009) im Mai 2011.
  3. Und es sieht ganz danach aus, dass der Mai 2012 das gute Ergebnis nochmals wiederholen oder vielleicht sogar übertreffen kann.
  4. Hängt halt vom Wetter der restlichen 4 Maitage ab.
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Abgesehen davon: Eine zeitgemäss konzipierte STA zieht beim Uebergang in die Stagnation das Glykolgemisch in einen zentralen Behälter zurück und schützt es vor Ueberhitzung. Zudem MUSS eine sinnvolle Rückkühlungsfunktion vorhanden sein. Meine Soltop-Anlage ist technisch gesehen geladen, wenn der Speicher 80°C oben und unten erreicht hat.

Damit 80°C auch unten erreicht werden können, wird der Speicher bis 90°C oben geladen und dann die Anlage abgeschaltet. Fällt dann die Kollektortemperatur unter die Speichertemperatur oben, wird zurückgekühlt bis oben und unten 80°C erreicht sind. Dann schaltet die Anlage wieder ab. Murks wie anlaufende UWP und öffnende Mischer gibt es nicht.

Was sich hier zum Teil lese, lässt nicht nur Dich den Kopf schütteln. Gruss, Jörg Zeit: 28.05.2012 13:10:50 1720954 Hallo Jörg, Murks wie anlaufende UWP und öffnende Mischer gibt es nicht. Was sich hier zum Teil lese, lässt nicht nur Dich den Kopf schütteln. wenn Du keine Paradigma- Anlage (bzw. Regler ) hast, dann laß bitte Deine unqualifizierten Anmerkungen und es ist so wie ich es beschrieben habe. “um 12°° laufen kurz die Pumpe n an und der Mischer wird bewegt” Dies dient dazu, dass im Sommer, wenn keine Heizung benötigt wird, die Teile sich nicht fest setzen. Eine vernünftige Regelung macht so was. @Fiete: Habe nochmal den Solar-Regler “SystaSolar Aqua SW 2.20” beobachtet, der Regler schaltet bei TWU >70°C ab (egal ob “konti. od. geeimert wird), wenn ein Optima-Speicher, eine Systa-Comfort Regelung verbaut und entsprechend eingestellt sind. Anschliessend geht die Anlage in Stagnation, was auch ok ist (es ist ja nur Wasser im System und kein Zuckerwasser). – TWU >70°C – TWO 84°C – TPO 82°C Ich nehme an, das Paradigma in der neuen SW generell eine Abschaltung bei TWU >70°C und einem Optima- Speicher vorgesehen hat. Bei einem Fremdspeicher- Fabrikat kann ich mir vorstellen, dass es anders aus sieht und über den max. Parameter abgeschaltet wird. Sonnige Grüsse vom Niederrhein Dirk Zeit: 28.05.2012 17:06:52 1721020 Tja, es gibt eben nicht nur Paradigmajünger :>)) Zeit: 28.05.2012 17:21:23 1721024 Zitat von Dirko Hallo Jörg, Murks wie anlaufende UWP und öffnende Mischer gibt es nicht. Was sich hier zum Teil lese, lässt nicht nur Dich den Kopf schütteln. wenn Du keine Paradigma- Anlage (bzw. Regler ) hast, dann laß bitte Deine unqualifizierten Anmerkungen und es ist so wie ich es beschrieben habe.

“um 12°° laufen kurz die Pumpe n an und der Mischer wird bewegt” Dies dient dazu, dass im Sommer, wenn keine Heizung benötigt wird, die Teile sich nicht fest setzen. Eine vernünftige Regelung macht so was. Du vergreifst Dich komplett im Ton. Das ist ein öffentliches Forum und direkt angesprochen habe ich nur OldBo.

Was Du hier beschreibst, kann jede halbwegs vernünftige Heizungs- Steuerung, Was das spezifisch mit einer Solaranlage zu tun haben soll, wirst Du uns schon noch erklären müssen. Diesen ans sich vernünftigen Automatismus im 24h-Rhythmus laufen zu lassen und dann noch zur heissesten Tageszeit, dass ist schlicht Unfug und würde alle 200-300 Stunden völlig reichen. -Ich nehme an, das Paradigma in der neuen SW generell eine Abschaltung bei TWU >70°C und einem Optima- Speicher vorgesehen hat.- Bei dem Aqua II nicht. Es gibt dort keinen Fühler mehr im Speicher, so wie beim Aqua I Regler, Die Speichertemperatur wird über den Solarrücklauf ermittelt. Dieser Fühler sitzt im Volumenstromsensor unterhalb der Solarpumpe. Der Speicher wird beim Aqua II Regler voll durchgeladen, bis die maximale Speichertemperatur am Solarrücklauf erreicht wird. Beim Optima Aqua muss man da natürlich aufpassen, da er Kunstsoffteile eingebaut hat, die das nicht lange mitmachen. Da muss die maximale Speichertemperatur natürlich niederiger sein. Aber der Optima ist ja in 5 Wochen sowieso Geschichte. Der TE hat aber ja einen Aqua Expresso, den man “volle Kanone” durchladen kann. Gruss Ivo-Heizer Zeit: 28.05.2012 17:27:21 1721027 -Diesen ans sich vernünftigen Automatismus im 24h-Rhythmus laufen zu lassen und dann noch zur heissesten Tageszeit, dass ist schlicht Unfug und würde alle 200-300 Stunden völlig reichen.- Nach 300 Stunden, wird eine Hocheffizienzpumpe u.U. nicht mehr so einfach anlaufen. Und wenn der Heizkreis täglich 2 Minuten läuft, kannst Du dir ja mal ausrechnen wieviel K Temperatur erhöhung das Haus dadurch bekommt. Ivo-Heizer

Wie lange braucht man um 1000 Liter Wasser zu erwärmen?

Wasser erwärmen 1000 Liter 20 Grad

Wieviel KW muss ich in 1000Liter Wasser investieren um es um 20 Grad zu erwärmen.Strahlungsverluste mal unbeachtet.Weis das einer? MfG Hannes

9,89kWp Schüco-Sunways NT1000010,575kWp Aleo-SMA 10000 20,405kWp Yingli Panda 265-Danfoss TLX15 und TLX8 Faustformel: 1kW erwärmt 1000l Wasser in einer Stunde um 1 Grad. Für die 20 Kelvin Temperturerhöhung sind ca 20 kWh notwendig. Genauer sind es ca.23 kWh Viele GrüßeRkramer Vielen Dank!!!Dann hat meine Solarthermie mit 12,3qm heute ca 23KW in meinem Puffer gepumpt!Abzüglich ca 900Watt Solarstrom.

MfG Hannes 9,89kWp Schüco-Sunways NT1000010,575kWp Aleo-SMA 10000 20,405kWp Yingli Panda 265-Danfoss TLX15 und TLX8 Vielen Dank!!!Dann hat meine Solarthermie mit 12,3qm heute ca 23KW in meinem Puffer gepumpt!Abzüglich ca 900Watt Solarstrom. MfG Hannes In meine Solarthermie-Anlage ist ein Apparat integriert, der mir die momentane und die aufsummierte tägliche und gesamte Leistung digital anzeigt.

Hast Du sowas nicht? Anlage: 26 Aleo S 18 215 W Module mit 5,6 kWp,SMA SB 5000 TL-20; -50°(fast SO), DN 25° seit 14.9.09 am Netz Nähe Cuxhaven Moin,, der mir die momentane und die aufsummierte tägliche und gesamte Leistung digital anzeigt. Hast Du sowas nicht? ich gehe mal davon aus, dass ihr beide eher von Energie -Mengen (gemessen in Wh oder kWh) sprecht 😉 Sonnige Grüße von 100% Solar (Michael) Ups war das nicht 1 kw 1 Liter 1 Grad,oder vielleicht: E = m x c x dT In Worten: 1 kg (Wasser, = ca.1Ltr.) x 1,163 x 1K = 1,163 Wh Sonnige Grüße von 100% Solar (Michael),

E = c * m * T bzw. dE = c * m * dTm (Masse) (Wasser) = 999,975 kg/m3 (bei etwa 4°C, sonst weniger)C (Wärmekapazität) (Wasser) = 75,366 J/(mol*K) = 75,336 J/(18,016 g * K) = 4,1833 kJ/(kg*K) = 4,1833 kW*s/(kg*K) = 1,162 W*h/(kg*K)Dementsprechend benötigt man zum Erwärmen von 1000 l Wasser um ein Grad also 1,162 kWh.CiaoRetrerni

Im zweiten Beitrag wurde das schon beantwortet.23kWh für 1000Liter um 20°C”Wärme” wird aber im Allgemeinen mit Q bezeichnet.und wenn wir von Temperaturdifferenzen reden, sollte man delta Theta benutzen.macht aber alles keinen Unterschied, der Zahlenwert stimmt trotzdem.

Gruß 6,6kWp West 92°, DN30°; 30xSolon Blue 220 an SB4000TL und 2100TL; 200816,92kWp, davon 5,64kWp Ost 88°, DN30°;24xSchott Poly 235; 11,28kWp Süd -10°, DN10° 48xSchott Poly 235 an STP 15; 2011 2,35kWp Südwest 72°, DN42°; 10xSchott Poly 235 an SB2100TL; 2011 Im zweiten Beitrag wurde das schon beantwortet.23kWh für 1000Liter um 20°C”Wärme” wird aber im Allgemeinen mit Q bezeichnet.und wenn wir von Temperaturdifferenzen reden, sollte man delta Theta benutzen.macht aber alles keinen Unterschied, der Zahlenwert stimmt trotzdem.

Gruß Es sind aber “nur” 23kWh thermische Energie also sehr arbeitsunfähige Energie und kann auf gar keinen Fall mit 23kWh Strom verglichen werden! Orange Solar GmbH – die hier wiedergegeben Aussagen sind eine persönliche Meinung. elektrisch Mobil – TESLA Model S85 2013 bis 2017, seit Juni 2017 MX100D.

Wann schaltet sich der Heizstab ein?

Welche Ausführungen von Heizstäben gibt es? – Heizstäbe für Pufferspeicher bzw. Heizsysteme gibt es in unterschiedlichen Varianten. Die einfachsten Modelle verfügen lediglich über eine Aus- und An-Funktion. Sie schalten sich zu, sobald die Temperatur im Pufferspeicher einen bestimmten Wert unterschreitet.

  • Ist die Temperatur wieder erreicht, schaltet sich der Heizstab aus.
  • Omplexere Heizstäbe verfügen selbst über eine stufenlose Regelung und können ihre Leistung an den jeweiligen Wärmebedarf anpassen.
  • Vor dem Einbau eines Heizstabs wird der Wärmebedarf ermittelt.
  • Abhängig davon wird die erforderliche Einbaulänge des Heizstabs sowie dessen Leistung bestimmt.

Für einfache Heizstäbe mit 3 Kilowatt Leistung reicht in der Regel ein Hausanschluss. Leistungsstärkere Systeme mit 4,5 und mehr Kilowatt müssen üblicherweise mit einem Starkstromanschluss von 400 Volt verbunden werden. Sie sind dann bis zu 745 Millimeter lang.

Wie lange dauert es bis der Warmwasserspeicher zum Aufheizen?

Wie lange dauert das Erwärmen um 5 Grad im Warmwasserspeicher Zeit: 08.09.2011 20:56:22 1578322 Hallo, vorab, bin absoluter Laie. Wir haben im letzten Winter ein Haus mit Buderus (Öl)Zentralheizung gekauft. Das Warmwasser wird über die Heizung bereitet mit einer Vorangschaltung. Eine Zirkulationspumpe gibt es nicht (Schwerkraftzirkulation hat der Installateur gesagt).

  • Der Warmwasserspeicher hat eine Größe von 160 l.
  • Die Temperatur ist auf 55 Grad eingestellt, wenn die Temp im Speicher auf 50 Grad gesunken ist, wird das Wasser wieder auf 55 Grad erwärmt.
  • Und da ist auch das Problem.
  • Das Erwärmen von den 160 l um 5 Grad dauert teilweise zwischen 30 und 45 Minuten.
  • Und das ohne, dass in der Zeit Warmwasser verbraucht wurde.

Ich möchte eigentlich nur wissen, wie lange dauert das üblicherweise. Ist das eine normale Dauer? Mir kommt das schon sehr lang vor. Danke schonmal für Eure Antworten. xxxjonesxxx Zeit: 08.09.2011 21:09:34 1578332 Welche Leistung hat den im Moment der Kessel? Währe für ein richtige Antwort nicht ganz unwichtig. Wann wurde der WW- Boiler das lezte mal entkalt? Was habt ihr bei Euch für eine Wasser härte? u.s.w, Zeit: 08.09.2011 21:29:25 1578339 der rein physikalische Aufwand beträgt ca 1 kWh. Hat Dein Kessel also 20kW, benötigt er dafür eine zwanzigstel Stunde. Bedenke daß aber auch der Kessel mit 30-80 Liter Inhalt zuvor entsprechend hoch aufgeheizt werden muß. Im allgemeinen (hab hier auch nen Blauen) ist das innerhalb 5 min erledigt! Zeit: 08.09.2011 21:36:02 1578343 An der Heizung selbst Buderus Logano G115(Kessel) steht 21 kW. Am Warmwasserbehälter Buderus Logalux LT 160 steht 25,8 kW. Wann und ob der entkalkt wurde kann ich nicht sagen, haben das Haus von einer Erbengemeinschaft gekauft. Baujahr Heizung ist 1999.

Der Installatuer meinte, er könnte den Speicher reinigen, entkalken ginge nicht. Da müsste er ja mit Säure im Trinkwasser behälter arbeiten. Ich komme leider überhaupt nicht aus dem Bereich und wollte deshalb hier mal weitere Meinungen hören. Wasser härte: Auf die schnelle nur beim RWW rausgefunden weich bis mittel.

Nördliches Ruhrgebiet. Zeit: 08.09.2011 21:41:53 1578349 Dann beobachte mal den Ladevorgang. bist noch im reinen SOMMERbetrieb? läuft der Brenner dann beim Laden durch oder taktet er? auf welcher Stufe steht die SpeicherLADEpumpe? (hinten in Leitung von Kessel zum Speicher) Zeit: 09.09.2011 08:27:09 1578439 Hab mich vielleicht missverständlich ausgedrückt. Aufgefallen ist das Problem im Winter. Da ist die Raumtemp während des Warmwasserbereitens um bis zu 2 Grad abgefallen. Klar, liegt auch an der (noch) nicht vorhandenen Dämmung und den (inzwischen erneuerten) Fenster n.

  1. Aber da ist mir halt aufgefallen, dass die Heizkörper kalt wurden.
  2. Hab mich dann gewundert, dass die Heizung über eine lange Zeit (30 – 45 Min) aus ist.
  3. Der Brenner läuft nicht während des gesamten Ladevorganges.
  4. Der bringt den Kessel auf Tem, schaltet dann ab und schaltet wieder zu, wenn die Kesseltemp wieder abgefallen ist.

Woran erkenne ich die Stufe der Speicherladepumpe? Zeit: 09.09.2011 08:42:55 1578448 Einfach auf die Pumpe schauen. Am Anschlusskasten (da wo die Elektroleitung reingeht) ist in der Regel ein Schalter mit den Stufen 1-3. Das Problem kann genauso ein völlig verkalkter Wärmetauscher sein oder eine hängende Schwerkraftbremse in der Ladeleitung. Lies mal die Temperatur im Vorlauf der Ladeleitung und im Rücklauf der Ladeleitung ab. Fall Vor- und Rücklauf fast gleich warm sind -> wahrscheinlich Verkalkung, Falls Rücklauf wesentlich kälter als Vorlauf der Ladeleitung -> zu geringer Durchfluss. Zeit: 09.09.2011 09:05:35 1578455 Hatte im Winter “Protokoll” geführt. Da war während des Ladevorgangs Vor- und Rücklauf fast gleich (~60 Grad). Gestern hab ich geguckt, als gerade kein Ladevorgang war, da standen Vorlauf bei 60 und Rücklauf bei 40 Grad. Bin mir aber nicht sicher, ob das die richtigen Temperatur en sind. Ja, der Ladevorgang dauert zu lange und müsste, wenn der Kessel hochgefahren ist (ca.70°C) in ca.15-20 Min abgeschlossen sein. Die Vor- und Rücklauftemperaturen der Heizung haben mit dem Ladevorgang nichts zu tun. Wenn du also nur 2 Thermometer an den Leitungen hast, dürften die für die Heizung sein und damit nicht die richtigen. Zeit: 09.09.2011 09:41:09 1578467 Ist der manuelle Kesselregler nicht auf “auto”? Wenn der tiefer steht begrenzt das den KESSEL und der kann nicht ausreichend hoch heizen, das bremst den aus. Mal versuchsweise auf 90 Grad stellen. Zeit: 09.09.2011 09:42:26 1578470 Danke für die Einschätzung. Werde den Behälter mal reinigen lassen. Er sagte allerdings “ohne Chemie”. Das bedeutet warscheinlich, dass möglicher Kalk nicht entfernt wird. Mal sehen was das bringt. Sonst werde ich mal die Schwerkraftbremse untersuchen lassen. Doch, steht auf “Auto”. Zeit: 09.09.2011 10:29:59 1578497 Angenommen, Sie haben einen Brenner von 18 KW, Boiler 160 Liter, Brauchwasservorrangschaltung(Heizungspumpe ist aus, dolange die Boiler-Ladepumpe läuft!) Also: Q = c x m x dT Q = erforderliche Wärmemenge m = Boilervolumen dT = Temperatur differenz im Boiler Zeit: 09.09.2011 11:09:25 1578521 Zitat von heizerhermann Angenommen, Sie haben einen Brenner von 18 KW, Boiler 160 Liter, Brauchwasservorrangschaltung(Heizungspumpe ist aus, dolange die Boiler-Ladepumpe läuft!) Also: Q = c x m x dT Q = erforderliche Wärmemenge m = Boilervolumen dT = Brenner 21 kW dann wäre Q = 4,2 * 160 * 5 = 3360 kJ =>0,9333 kWh => 0,04444 h = 2,66 min?? So kurz? Oder ist da ein Bock drin? Zeit: 09.09.2011 11:12:28 1578523 Ich habe auch eine Buderus Heizung (18kW), allerdings mit 300 Liter WWSpeicher und Warmwasservorrang geschaltet. Anspringen würde die Aufheizung auch, wenn die Isttemperatur 5° unter Soll (60°) ist, allerdings habe ich 3 feste Aufheizzeiten pro Tag, so dass die Temperatur auch mal bis auf 45° sinkt. Das bestätigt ist mich in meiner Annahme.20 Min für 15 Grad bei doppelt so viel Wasser, Hoffe der Installateur findet den Fehler. Zeit: 09.09.2011 11:42:04 1578547 Zitat von iceweiler Ich habe auch eine Buderus Heizung (18kW), allerdings mit 300 Liter WWSpeicher und Warmwasservorrang geschaltet. Anspringen würde die Aufheizung auch, wenn die Isttemperatur 5° unter Soll (60°) ist, allerdings habe ich 3 feste Aufheizzeiten pro Tag, so dass die Temperatur auch mal bis auf 45° Das würde ja rechnerisch passen: 4,2*300*15=18.900 kJ 18.900 / 3.600 = 5,25 kWh 5,25 /18 =0,29 h => 17,5 Min Zeit: 09.09.2011 11:47:46 1578552 der rein physikalische Aufwand beträgt ca 1 kWh. Hat Dein Kessel also 20kW, benötigt er dafür eine zwanzigstel Stunde.60 min / 20 = 3 min STIMMT alles ! Zeit: 09.09.2011 11:55:00 1578558 Zitat von Steffen (xxxjonesxxx Brenner 21 kW dann wäre Q = 4,2 * 160 * 5 = 3360 kJ =>0,9333 kWh => 0,04444 h = 2,66 min?? So kurz? Oder ist da ein Bock drin? Die meisten Wärmetauscher, die in WW-Speicher eingebaut sind, haben Schwierigkeiten, hohe Brennerleistungen in den Speicher zu bringen, so dass es auf Grund der zu geringen Leistungsfähigkeit der WTs i.d.R. länger dauert als berechnet. Nächstes Thema: Kesselstein bzw. Kalk. Der lagert sich im WW-Speicher bevorzugt an den heißen Stellen an und das ist vorzugsweise der WT zur WW-Ladung. Je dicker die Kalkschicht ist, desto schlechter ist der Wärmeübergang im WT. Zur Reinigung des WW-Speichers: Die ist aufwendig, stimmt. Allerdings ist eine Reinigung, bei der der Kalk vom WT nicht entfernt wird, auch nicht sonderlich zielführend. Als Entkalkung smittel hat sich Zitronensäure etabliert, gugst Du z.B. hier, Zeit: 09.09.2011 12:00:00 1578562 Zitat von Steffen (xxxjonesxxx Danke für die Einschätzung. Werde den Behälter mal reinigen lassen. Er sagte allerdings “ohne Chemie”. Das bedeutet warscheinlich, dass möglicher Kalk nicht entfernt wird. Mal sehen was das bringt. Sonst werde ich mal die Schwerkraftbremse untersuchen lassen. Doch, Kleiner Tip: 80% Essigsäure ist keine “Chemie” sondern ein Lebensmittel. (Kann man auch im normalen Laden kaufen.) Das löst, wenn man den Lebensmittel ausreichend Zeit lässt und auch nicht zu wenig davon nimmt, den Kalk auch ganz gut, sogar sehr gut. Aber damit lässt sich dann kein neuer Speicher verkaufen. Bitte nach der Anwendung der Essigsäure absolut zwingend ausreichend spülen! Grüße Löti

Wie viel KW braucht man um 1000 Liter Wasser zu erwärmen?

Photovoltaik Eigenverbrauchslösung zur Warmwassererwärmung – wie viel Energie wird für die Erwärmung von Wasser benötigt? Herzlich Willkommen in der privergie-School! In diesem Video lernst Du, wie viel Energie für die Erwärmung von Wasser benötigt wird.

Wasser enthält abhängig von seiner Temperatur eine gewisse Menge Energie. Je wärmer das Wasser ist, desto mehr Energie ist darin gespeichert. Gleiches gilt für die Menge an Wasser. Je mehr Wasser vorhanden ist, desto mehr Energie ist darin enthalten. Umgekehrt gilt: will man eine gewisse Menge Wasser von beispielsweise 10°C auf 50°C erwärmen, wird hierzu Energie benötigt.

Wie viel Energie benötigt wird, hängt jeweils vom Material ab. Diese Abhängigkeit ist durch eine Materialkonstante definiert. Man nennt sie “spezifische Wärmekapazität”. Für Wasser hat diese Konstante einen Wert von 1,16 und die Einheit Wattstunden : Kilogramm x Kelvin. Bei den Profis wird die Temperaturdifferenz üblicherweise nicht in Grad Celsius (°C), sondern in Kelvin, also K, angegeben. Bei unserem Beispiel wäre die Temperaturdifferenz also 50 °C – 10 °C = 40 K. Wasser hat normalerweise eine Masse von 1 kg pro Liter. Fürs schnelle Kopfrechnen kann man aber auch folgende Faustformel verwenden: 1 kWh pro °C für 1000 Liter. Für unser Beispiel wären es dann 250 Liter/1000 Liter = 1/4 -> 1/4 x 40 K x 1 kWh = ca.10 kWh. Jetzt kannst Du also abschätzen, wie viel Energie Du benötigst, um eine gewisse Menge Wasser zu erwärmen. Das klappt zum Beispiel prima mit der PV-Thermie Lösung von privergie. Hier geht es direkt weiter zu Lektion 2: Dimensionierung des Heizstabes Hier nochmal die Erklärung als Video zum Anschauen: