Tarifvertrag Groß- Und Außenhandel Nrw 2023 - Tehnopolis

Tarifvertrag Groß- Und Außenhandel Nrw 2023

Die Tarifverhandlungen für die rund 306.000 sozialversicherungspflichtigen und 54.000 geringfügig Beschäftigten des Groß- und Außenhandels NRW sind am Freitag (30.06.2023) auch in vierter Verhandlungsrunde ergebnislos beendet worden. Trotz der zahlreichen Streikmaßnahmen der letzten Wochen haben die Arbeitgeber kein wirklich besseres Angebot unterbreitet.

„Obwohl die Arbeitgeber vollmundig angekündigt haben, einen schnellen Tarifabschluss erreichen zu wollen, haben sie ein Angebot vorgelegt, das die aktuelle Preissteigerungsrate von 6,2 Prozent in NRW (Juni) nicht kompensiert”, sagt die Verhandlungsführerin für den Groß- und Außenhandel NRW, Silke Zimmer.

„Stattdessen bieten sie Reallohnverluste und Einmalzahlungen. Das hilft den Beschäftigten aber in ihrer Lage nicht und deshalb werden wir auch über den Sommer hinweg, weiter für unsere Forderungen streiken.” Die Arbeitgeber haben ihr Angebot aus der ersten Verhandlungsrunde im April heute erstmals geringfügig nachgebessert.

Für 2023 sollen die Löhne und Gehälter ab dem 01. September nach vier Nullmonaten um 5,1 Prozent steigen. Zudem soll es im Monat nach dem Abschluss eine Inflationsausgleichszahlung in Höhe von 700 Euro geben. Für das kommende Jahr bieten die Arbeitgeber eine Erhöhung von 2,9 Prozent nach drei Nullmonaten ab 01.

August 2024 an. Zudem wird eine weitere Einmalzahlung in Höhe von 700 Euro zum 1. Januar als Inflationsausgleichszahlung angeboten. ver.di fordert eine Erhöhung der Entgelte von 13 Prozent, mindestens aber 400 Euro. Die Ausbildungsvergütungen sollen um 250 Euro angehoben werden.

Wann ist die nächste Tarifrunde Groß und Außenhandel?

Groß- und Außenhandel: 2. Tarifrunde in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein endet ergebnislos 15.06.2023 – 14:25 Lübeck, 15. Juni 2023. Heute fand die 2. Tarifrunde für den Groß- und Außenhandel in Mecklenburg-Vorpommern und in Schleswig-Holstein statt.

  1. Die Verhandlungen endeten ohne Ergebnis.
  2. Uneinigkeit besteht insbesondere in der Laufzeit eines neuen Tarifvertrages.
  3. Der AGA Unternehmensverband setzt auf 24 Monate, die Gewerkschaft Verdi besteht auf einen nur 12-monatigen Abschluss.
  4. Volker Hepke, hauptamtlicher Verhandlungsführer des AGA für Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein: „Eine kurze Laufzeit von nur 12 Monaten ist alles andere als zielführend.

Wir müssen die Unternehmen in der Lage halten, Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen. Sie benötigen dafür Planungssicherheit für das laufende Jahr und weite Strecken von 2024. Diese Sicherheit kann ihnen nur ein Tarifvertrag über die bewährten 24 Monate geben.” Der AGA bietet den Beschäftigten eine Entgelterhöhung in zwei Stufen um insgesamt 6,1 Prozent bei einer Laufzeit von 24 Monaten: Die erste Stufe in Höhe von 4 Prozent soll im Dezember 2023 wirksam werden, die zweite mit 2,1 Prozent im Dezember 2024.

  • Zusätzlich wird eine Inflationsausgleichsprämie von 1.400 Euro angeboten – je 700 Euro in diesem und im kommenden Jahr.
  • Obwohl es nicht Aufgabe der Tarifpolitik ist, die allgemeinen Preissprünge auszugleichen, bieten wir eine Inflationsausgleichsprämie von 1.400 Euro an.
  • Die Arbeitgeber des Groß- und Außenhandels wissen schließlich um die Herausforderungen ihrer Beschäftigten.

Dass Verdi ausgerechnet diese Sonderzahlung ablehnt, verwundert uns doch sehr”, so Volker Hepke, Verdi fordert bei einer Laufzeit von 12 Monaten eine Tariferhöhung von 13 Prozent, mindestens aber 400 Euro. Thematisiert wurde auch die Forderung von Verdi nach einer Allgemeinverbindlichkeit.

  1. Der AGA lehnte dies ab und machte deutlich, dass die Tarifverträge unbedingt moderner und flexibler werden müssten.
  2. Dann würden sich auch wieder mehr Unternehmen einem Tarifwerk anschließen.
  3. Die nächste Verhandlungsrunde findet am 10.
  4. Juli 2023 statt.
  5. Im schleswig-holsteinischen Groß- und Außenhandel arbeiten in rund 5.000 Unternehmen etwa 57.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte und 1.500 Auszubildende.

In Mecklenburg-Vorpommern sind es circa 1.500 Unternehmen mit 15.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und rund 400 Auszubildenden. Kontakt: Christian Ströder Leiter Kommunikation & PR AGA Unternehmensverband Telefon: (040) 30801-162 E-Mail: Internet: : Groß- und Außenhandel: 2.

Wann steigen die Löhne im Einzelhandel?

Wann steigen die Löhne im Einzelhandel? – Unternehmen im Handel – Ab­schluss im Ein­zel- und Groß­han­del Die Ab­schlüs­se im De­tail Im ba­den-würt­tem­ber­gi­schen Ein­zel und Ver­sand­han­del wur­de für ei­ne Lauf­zeit von 24 Mo­na­ten (1.4.2021 bis 31.03.2023) fol­gen­des ver­ein­bar­t: • Ab 1. Au­gust 2021 wer­den Ge­häl­ter und Löh­ne um 3 % er­höht • Ab 1.

  • April 2022 gibt es ei­ne wei­te­re Er­hö­hung um 1,7 % • Die Aus­bil­dungs­ver­gütun­gen wer­den je­weils zum be­gin­nen­den Aus­bil­dungs­jahr an­ge­ho­ben: 30 € zum 1.8.2021 und wei­te­re 30 € zum 1.8.2022.
  • ­Die Ver­ein­ba­rung ist oh­ne Er­klä­rungs­frist ab­ge­schlos­sen, wird so­mit so­fort wirk­sam.

Im ba­den-würt­tem­ber­gi­schen Groß- und Au­ßen­han­del wur­de be­reits ab­ge­schlos­sen. Dort stei­gen die Löh­ne zum 1. Ok­to­ber um 3,0 Pro­zent, im März 2022 gibt es noch ein­mal 1,7 Pro­zent mehr. Au­ßer­dem konn­te ei­ne Ein­mal­zah­lung in Hö­he von 84 Eu­ro im kom­men­den Ja­nu­ar durch­ge­setzt wer­den.

  • Die Lauf­zeit des Ta­rif­ver­trags be­trägt 25 Mo­na­te.
  • Ab­schluss im Groß- und Au­ßen­han­del Der Ab­schluss im De­tail Nach über 100 Streikak­tio­nen im baye­ri­schen Groß- und Au­ßen­han­del konn­ten sich die Ta­rif­ver­trags­par­tei­en in den spä­ten Abend­stun­den auf einen Ta­ri­fab­schluss ei­ni­gen.

Die Be­schäf­tig­ten im Groß- und Au­ßen­han­del er­hal­ten rück­wir­kend zum 1. Ok­to­ber 2021 ei­ne Ent­gelt­er­hö­hung von 3%. Zum 1.4.2022 wer­den die Ent­gel­te um wei­te­re 1,7 % stei­gen. Die Ver­gü­tung der Aus­zu­bil­den­den wird in 2021 um 30 € und in 2022 um 20 € an­ge­ho­ben.

  • Der neue Ta­rif­ver­trag hat ei­ne Lauf­zeit von 24 Mo­na­ten.
  • Im Ein­zel- und Ver­sand­han­del wird am 22.10.2021 wie­der ver­han­del­t.
  • Ab­schluss im Ein­zel- und Ver­sand­han­del Der Ab­schluss im De­tail Die Löh­ne und Ge­häl­ter für die Be­schäf­tig­ten, die bis zur Ge­halts­grup­pe Ver­käu­fe­rin/­Ver­käu­fer im letz­ten Be­rufs­jahr (2.663 Eu­ro in Voll­zeit) ein­grup­piert sin­d, stei­gen zum 1.

No­vem­ber 2021 um 3 Pro­zent. Be­schäf­tig­te in hö­he­ren Ent­gelt­grup­pen er­hal­ten einen Fest­be­trag in Hö­he von 80 Eu­ro. Die ge­rin­ge­ren Ein­kom­men er­hö­hen sich al­so über­pro­por­tio­nal. Das Glei­che gilt für die Aus­zu­bil­den­den: De­ren Ver­gü­tun­gen stei­gen je­weils zum 1.

  1. Sep­tem­ber in die­sem und im dar­auf­fol­gen­den Jahr um 30 Eu­ro. Ab dem 1.
  2. Ju­li 2022 er­hal­ten al­le Be­schäf­tig­ten des Ein­zel­han­dels wei­te­re 1,7 Pro­zent.
  3. Ab­schluss im Ein­zel- und Ver­sand­han­del Der Ab­schluss im De­tail In Ham­burg stei­gen die Löh­ne rück­wir­kend zum 1.
  4. Sep­tem­ber um 3,0 Pro­zent, ei­ne wei­te­re Lohn­stei­ge­rung gibt es am 1.

Mai 2022 um 1,7 Pro­zent. Die Aus­bil­dungs­ver­gü­tun­gen stei­gen zum 1. Sep­tem­ber 2021 und 2022 je­weils um 30 Eu­ro. Die Ta­rif­ver­trä­ge lau­fen bis zum 30. April 2023. Ers­ter Ab­schluss im Han­del Der Ab­schluss im De­tail Am 29. Sep­tem­ber 2021 wur­de im hes­si­schen Ein­zel- und Ver­sand­han­del der ers­te Ab­schluss in den Ta­rifrun­den des Han­dels er­ziel­t.

Die Ent­gel­te wer­den rück­wir­kend zum 1. Au­gust die­ses Jah­res um 3 Pro­zent und zum 1. April 2022 um wei­te­re 1,7 Pro­zent an­ge­ho­ben. Die Aus­bil­dungs­ver­gü­tun­gen stei­gen in bei­den Ta­rif­jah­ren in al­len drei Aus­bil­dungs­jah­ren um je­weils 30 Eu­ro. Dies ent­spricht ei­ner durch­schnitt­li­chen Stei­ge­rung je Ta­rif­jahr um 2,5 bis 3 Pro­zent.

Ab­schluss im Ein­zel- und Ver­sand­han­del Der Ab­schluss im De­tail Die Löh­ne und Ge­häl­ter für die Be­schäf­tig­ten, die bis zur Ge­halts­grup­pe der Ver­käu­fer*in im letz­ten Be­rufs­jahr (2,622,58 Eu­ro in Voll­zeit) ein­grup­piert sin­d, stei­gen zum 1.

  1. No­vem­ber 2021 um 3 Pro­zent.
  2. ­Für al­le Be­schäf­tig­ten in hö­he­ren Ent­gelt­grup­pen gibt es einen Fest­be­trag in Hö­he von 78,68 Eu­ro. Ab dem 1.
  3. Ju­li 2022 er­hal­ten al­le Be­schäf­tig­ten des Ein­zel­han­dels wei­te­re 1,7 Pro­zent.
  4. ­Die Aus­bil­dungs­ver­gü­tun­gen stei­gen je­weils zum 1.
  5. Sep­tem­ber in die­sem und im dar­auf­fol­gen­den Jahr um 30 Eu­ro.

­Der neue Ta­rif­ver­trag hat ei­ne Lauf­zeit von 24 Mo­na­ten. Ab­schluss im Ein­zel- und Groß­han­del Der Ab­schlüs­se im De­tail In Nie­der­sach­sen/­Bre­men stei­gen die Löh­ne im Ein­zel- und Ver­sand­han­del rück­wir­kend zum 1. Sep­tem­ber um 3,0 Pro­zent, ei­ne wei­te­re Lohn­stei­ge­rung gibt es am 1.

  • Mai 2022 um 1,7 Pro­zent.
  • Die Aus­bil­dungs­ver­gü­tun­gen stei­gen zum 1.
  • Sep­tem­ber 2021 und 2022 je­weils um 30 Eu­ro.
  • Die Ta­rif­ver­trä­ge lau­fen bis zum 30.
  • April 2023.
  • ­Die Be­schäf­tig­ten im Groß- und Au­ßen­han­del er­hal­ten rück­wir­kend zum 1.
  • Ok­to­ber 2021 ei­ne Ent­gelt­er­hö­hung von 3%.

Zum 1.4.2022 wer­den die Ent­gel­te um wei­te­re 1,7 % stei­gen. Die Ver­gü­tung der Aus­zu­bil­den­den wird in 2021 um 30 € und in 2022 um 20 € an­ge­ho­ben. Der neue Ta­rif­ver­trag hat ei­ne Lauf­zeit von 24 Mo­na­ten. Ab­schluss im Ein­zel- und Groß­han­del Der Ab­schlüs­se im De­tail Die Löh­ne und Ge­häl­ter für die Be­schäf­tig­ten im Ein­zel- und Ver­sand­han­del, die bis zur Ge­halts­grup­pe Ver­käu­fe­rin im letz­ten Be­rufs­jahr (2.704 Eu­ro in Voll­zeit) ein­grup­piert sin­d, stei­gen rück­wir­kend zum 1.

  • Sep­tem­ber 2021 um 3 Pro­zent.
  • Für al­le Be­schäf­tig­ten in hö­he­ren Ent­gelt­grup­pen gibt es einen Fest­be­trag in Hö­he von 81,12 Eu­ro. Ab dem 1.
  • Mai 2022 er­hal­ten al­le Be­schäf­tig­ten des Ein­zel­han­dels wei­te­re 1,7 Pro­zent.
  • Die Aus­bil­dungs­ver­gü­tun­gen stei­gen je­weils zum 1.
  • Sep­tem­ber in die­sem und im dar­auf­fol­gen­den Jahr um 30 Eu­ro.

Der neue Ta­rif­ver­trag hat ei­ne Lauf­zeit von 24 Mo­na­ten. ­Die Löh­ne und Ge­häl­ter im Groß- und Au­ßen­han­del stei­gen rück­wir­kend zum 1. Ok­to­ber 2021 um 3 Pro­zent und ab dem 1. April 2022 um wei­te­re 1,7 Pro­zent. Die Aus­bil­dungs­ver­gü­tun­gen stei­gen zum 1.

Sep­tem­ber 2021 um 30 Eu­ro und am 1. Sep­tem­ber 2022 um 20 Eu­ro. Der neue Ta­rif­ver­trag hat ei­ne Lauf­zeit von 24 Mo­na­ten. Ab­schluss im Ein­zel- und Groß­han­del Die Ab­schlüs­se im De­tail Das Ver­hand­lungs­er­geb­nis im Ein­zel- und Ver­sand­han­del sieht im Ein­zel­nen fol­gen­de Er­hö­hun­gen der Ein­kom­men vor­: 3,0 % mehr (höchs­tens 81,12 €) ab dem 1.

Sep­tem­ber 2021 (nach 4 Null­mo­na­ten) Wei­te­re 1,7 % mehr ab dem 1. Mai 2022 ­Die Aus­zu­bil­den­den­ver­gü­tun­gen wer­den zum 1. Au­gust 2021 und zum 1. Au­gust 2022 je­weils um 30 € je Aus­bil­dungs­jahr er­höht ­Die Lauf­zeit des Ta­rif­ver­trags be­trägt 24 Mo­na­te, er läuft so­mit bis zum 30.

April 2023. Im Groß- und Au­ßen­han­del sieht der Ab­schluss wie folgt aus­: Ab 1.10.2021 3% Ab 1.4.2022 1,7 % ­Aus­zu­bil­den­de: 1.9.2021 pro Aus­bil­dungs­jahr 30,-€ 1.9.2022 pro Aus­bil­dungs­jahr 20,- € b­zw. Ab 1.11.2021 3% Ab 1.5.2022 1,7 % ­Aus­zu­bil­den­de: 1.9.2021 pro Aus­bil­dungs­jahr 30,-€ 1.9.2022 pro Aus­bil­dungs­jahr 20,- € je nach Re­gi­on.

Ab­schluss im Ein­zel- und Ver­sand­han­del Der Ab­schluss im De­tail Das Ver­hand­lungs­er­geb­nis sieht fol­gen­de Er­hö­hun­gen der Ein­kom­men vor­: • 3,0 % mehr (höchs­tens 81,12 €) ab dem 01. Au­gust 2021 (nach 4 Null­mo­na­ten) • Wei­te­re 1,7 % mehr ab dem 1.

  1. April 2022 • ­Die Aus­zu­bil­den­den­ver­gü­tun­gen wer­den zum 1.
  2. Au­gust 2021 und zum 01.
  3. April 2022 je­weils um 30 € je Aus­bil­dungs­jahr er­höht • ­Die Lauf­zeit der Ta­rif­ver­trä­ge dau­ert 24 Mo­na­te, so­mit bis zum 31.
  4. März 2022 K­ei­ne Ei­ni­gung gab es in der Fra­ge der ge­for­der­ten All­ge­mein­ver­bind­lich­keit der Ta­rif­ver­trä­ge für den saar­län­di­schen Ein­zel- und Ver­sand­han­del.
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Ver­.­di wird die­se For­de­rung auf der po­li­ti­schen Ebe­ne wei­ter­ver­fol­gen. Ab­schluss im Ein­zel- und Ver­sand­han­del Der Ab­schluss im De­tail In der 5. Ver­hand­lungs­run­de ei­nig­ten sich ver­.­di und der Ein­zel­han­dels­ver­band in Mit­tel­deutsch­land für die 280.000 Be­schäf­tig­ten auf einen Ta­ri­fab­schluss.

  • Die Löh­ne und Ge­häl­ter wer­den bis zum Ver­käu­fe­rin­ne­nend­ge­halt um 3 % zum 1.
  • Ok­to­ber 2021 er­höht.
  • Al­le Grup­pen dar­über wer­den um 79,98 Eu­ro er­höht. Zum 1.
  • Ju­ni 2022 gibt es für al­le Grup­pen ei­ne wei­te­re Er­hö­hung von 1,7 %.
  • Die Aus­bil­dungs­ver­gü­tun­gen wer­den je­weils zum 1.

Sep­tem­ber um 30 Eu­ro er­höht. Ab­schluss im Ein­zel- und Ver­sand­han­del Der Ab­schluss im De­tail Die Löh­ne und Ge­häl­ter für die Be­schäf­tig­ten, die bis zur Ge­halts­grup­pe der Ver­käu­fer*in im letz­ten Be­rufs­jahr (2.702,45 Eu­ro in Voll­zeit) ein­grup­piert sin­d, stei­gen rück­wir­kend zum 1.­Sep­tem­ber 2021 um 3 Pro­zent.

  • ­Für al­le Be­schäf­tig­ten in hö­he­ren Ent­gelt­grup­pen gibt es einen Fest­be­trag in Hö­he von 81,07 Eu­ro. Ab dem 1.
  • Mai 2022 er­hal­ten al­le Be­schäf­tig­ten des Ein­zel­han­dels wei­te­re 1,7 Pro­zent.
  • ­Die Aus­bil­dungs­ver­gütun­gen stei­gen je­weils zum 1.
  • Sep­tem­ber in die­sem und im dar­auf­fol­gen­den Jahr um 30 Eu­ro.

­Der neue Ta­rif­ver­trag hat ei­ne Lauf­zeit von 24 Mo­na­ten. ­Be­son­ders wich­tig ist aus Sicht von ver­.­di au­ßer­dem der Weg­fall der von der Ar­beit­ge­ber­sei­te ge­wünsch­ten Bran­chen­dif­fe­ren­zie­rung im Ta­rif­ver­trag.

    Ziele setzen und erreichen – Vor der Gehaltsverhandlung solltest du genau wissen, was du erreichen willst. Fest gesteckte Ziele sind leichter zu verfolgen als eine ungefähre Vorstellung. Informiere dich darüber, wie viel Geld mit deiner Erfahrung angemessen ist (bei der Orientierung helfen unsere Gehaltstabellen).

    • Wie viel Prozent du fordern kannst, hängt auch von der Lage des Unternehmens ab.
    • Üblich ist häufig eine Gehaltserhöhung zwischen drei und acht Prozent – mehr als zehn Prozent sind nur in Ausnahmefällen und absoluten Hochzeiten des Unternehmens möglich.
    • Stell dich im Gespräch nicht stur.
    • Je kompromissbereiter du deinem Gesprächspartner begegnest, desto mehr wird er auch auf dich zukommen.

    Allerdings solltest du deine Schmerzgrenze während der Gehaltsverhandlung nicht aus den Augen verlieren.

    Wann ist die nächste Tarifverhandlung Verdi?

    10. März 2023: Tarifrunde Bund und Kommunen: ver.

    Wann gibt es die nächste tarifliche Lohnerhöhung?

    2.2 Erhöhung Tabellenentgelt – Die Entgeltsteigerungen im TVöD werden in der Regel in Form einer prozentualen Erhöhung des Tabellenentgelts vereinbart. Selten erfolgen Erhöhungen mit einem so genannten “Sockelbetrag”, bei dem sich die Entgelte um einen bestimmten, von den Tarifvertragsparteien festgelegten EUR-Betrag erhöhen.

    In der Tarifrunde 2023 ist lediglich eine Tariferhöhung vorgesehen. Dies ist zwar unüblich, jedoch den Zahlungen aus dem TV Inflationsausgleich geschuldet. Die einzige Tariferhöhung der Tarifrunde 2023 erfolgt zum 1. März 2024. Zu diesem Zeitpunkt werden die Tabellenentgelte einschließlich der Beträge aus individuellen Zwischen- und Endstufen sowie der Tabellenwerte der Entgeltgruppe 2Ü und 15Ü um 200 EUR und anschließend um 5,5 % erhöht.

    Entgegen Tariferhöhungen in der Vergangenheit handelt es sich bei dem Eurobetrag nicht um einen Mindest-, sondern vielmehr um einen Sockelbetrag. Es werden die genannten Entgelte also zunächst um den Betrag von 200 EUR erhöht und sodann die Summe aus dem jeweiligen Entgelt und 200 EUR um 5,5 % erhöht.

    Ferner haben die Tarifvertragsparteien noch einen Mindestbetrag i.H.v.340 EUR vereinbart. Wird durch die oben genannte Erhöhung dieser Betrag von 340 EUR nicht erreicht, so beträgt die Erhöhung 340 EUR. Diese genannten Erhöhungen gelten für alle Entgelttabellen, also auch für den Sozial- und Erziehungsdienst (Anlage C) und den Pflegedienst, die sogenannten P-Entgeltgruppen, (Anlage E).

    Die Zuordnung der jeweiligen Entgeltgruppen ist mittels der Tabellen in § 15 TVöD-V bzw. § 15 TVöD-K vorzunehmen. Diese Erhöhung mit dem Mindestbetrag betrifft lediglich die Stufen 2 bis 6 der Entgeltgruppe 1, sowie die jeweiligen Stufen 1 der Entgeltgruppe 2 und 2Ü.

    Wann kommt man in die nächste Gehaltsgruppe?

    Entgeltgruppe 1 – Die Entgeltgruppe 1 umfasst fünf Stufen. Die Einstellung in die Entgeltgruppe 1 erfolgt in der Stufe 2 (Eingangsstufe). Die jeweils nächste Stufe der Entgeltgruppe 1 wird nach vier Jahren in der vorangegangenen Stufe erreicht. Stufen in der Entgeltgruppe 1. Die nächste höhere Stufe wird nach einer Verweildauer von jeweils vier Jahren in der kleineren Stufe erreicht.

    Wer zahlt am besten im Verkauf?

    Wo im Einzelhandel verdient man am besten? – Lidl: Gehälter der Filialleitungen an der Spitze – Während bei Baumärkten die Gehaltsunterschiede zwischen ausgebildeten und ungelernten Kräften nur gering ausfallen, ist das bei Kaufland, Lidl, Netto und Globus anders. Dort macht sich die längere Ausbildung der Einzelhandelskaufleute gegenüber Verkäufern bezahlt.

    • Mit rund 4.000 Euro mehr können ausgebildete Einzelhandelskaufleute rechnen.
    • Bei den Gehältern für Filialleiter mit über 50.000 Euro machen Aldi und Lidl das Rennen mit der höchsten Bezahlung.
    • Die Drogeriekette dm belegt mit 26.900 Euro Platz 3 bei den Verkaufskräften, Kaufland mit 26.100 Euro Platz 4.

    Zum Vergleich: Laut Kununu verdienen die Verkaufskräfte im Einzelhandel in Deutschland zwischen 19.600 und 24.400 Euro, der Durchschnitt liegt bei 23.700 Euro. Einzelhandelskaufleute erhalten 22.380 bis 26.660 Euro, im Durchschnitt somit 25.100 Euro. Mit den Gehältern bei Daimler können diese Bereiche nicht mithalten.

    Wann ist die nächste Tarifrunde im Einzelhandel NRW?

    Am morgigen Freitag (30.06.2023) ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten des Einzelhandels aus den Bezirken Köln-Bonn-Leverkusen, Aachen-Düren-Erft, Düssel- Rhein-Wupper, Linker Niederrhein und Duisburg-Niederrhein zum Streik auf.

    Nachdem bereits in der letzten Woche rund 1.500 Beschäftigte Münster, Köln und Düsseldorf gestreikt haben, werden morgen etwa 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Kundgebung und Demonstration erwartet. Die Streikenden treffen sich um 11 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Schadowplatz in Düsseldorf. Anschließend startet der Demonstrationszug (ca.12:15 Uhr) durch die Innenstadt.

    Nachdem am 12. Juni 2023 die 3.Verhandlungsrunde ergebnislos und ohne neues Angebot der Arbeitgeber beendet wurde, erhöht die Gewerkschaft nun vor der 4.Verhandlungsrunde am 05. Juli 2023 den Druck auf die Arbeitgeber. Kolleginnen und Kollegen von Kaufland, Ikea, Saturn, H&M, Primark, Zara, Smyths Toys, Marktkauf, Galeria Karstadt Kaufhof, dm, Esprit, TK Maxx, Douglas, SportScheck, Rewe, Netto und Edeka beteiligen sich an den Streikaktionen.

    • Die Arbeitgeber ignorieren die Existenznöte der Beschäftigten völlig.
    • Neun Wochen sind seit der ersten Verhandlungsrunde vergangen.
    • Anstatt die Sorgen der Beschäftigten ernst zu nehmen, spielen die Arbeitgeber auf Zeit.
    • Nach wie vor bieten sie für 2023 eine tabellenwirksame Erhöhung von 52 Cent pro Stunde für eine Verkäuferin in der Endstufe und einer Inflationsausgleichsprämie von 750 Euro.

    Das ist als Antwort auf die steigenden Lebenshaltungskosten im letzten und in diesem Jahr völlig unzureichend. Streiks sind die logische Folge der Blockadehaltung”, so Silke Zimmer, ver.di-Verhandlungsführerin für den Einzelhandel in NRW. ver.di fordert in der Tarifrunde 2023 im Einzelhandel NRW 2,50 Euro mehr Gehalt und Lohn pro Stunde.

    Kontakt: Nils Böhlke 0175 5837926 (ver.di-Landesfachbereich Handel NRW) Kontakt vor Ort: Robert Puleski 0170 6380770 (ver.di-Bezirk Düssel-Rhein-Wupper)

    Wie stark werden die Löhne steigen?

    Personal- und Lohnentwicklungen im Jahr 2023 und Feedbackkultur in Unternehmen (4. Quartal 2022) In dem durch die Umfrage abgedeckten Beschäftigtenkreis werden die Löhne im Jahr 2023 überwiegend steigen.81% der Befragten gehen davon aus, dass insgesamt die Löhne um durchschnittlich 5,5% steigen werden.19% erwarten gleichbleibende Löhne, sinkende Löhne erwartet kaum ein Unternehmen.

    1. Im Handel wird der Lohnanstieg mit durchschnittlich 5,9% voraussichtlich am höchsten ausfallen, gefolgt vom Dienstleistungssektor mit 5,6%.
    2. Dagegen erwarten Industriebetriebe Lohnsteigerungen um durchschnittlich 5,0%.
    3. Während in Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten 70% der Befragten von wachsenden Löhnen ausgehen, sind es in größeren Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden schon neun von zehn bzw.

    ab 500 Mitarbeitenden fast jedes Unternehmen. Die durchschnittlich erwarteten Lohnsteigerungen liegen bei kleineren Unternehmen mit 6,3% etwas höher als bei größeren und Großunternehmen (5,4% bzw.4,8%). Einige Beschäftigte dürfen sich auch über die Auszahlung der steuerfreien Inflationsausgleichsprämie freuen: 42% der befragten Unternehmen planen die Auszahlung, bei 44% steht die Entscheidung noch aus.

    • Lediglich 14% schließen diese Zahlung bereits aus.
    • Jedes zweite Industrieunternehmen plant die Auszahlung mit einer durchschnittlichen Ausschöpfung zu 79%.
    • Demgegenüber sind Dienstleistungs- und Handelsunternehmen hinsichtlich der Auszahlung etwas zurückhaltender: 40% bzw.34% der befragten Unternehmen in diesen Wirtschaftsbereichen planen diese.

    Hinsichtlich der durchschnittlichen Ausschöpfung liegt diese bei den Dienstleistern um die 70%, im Handel bei rund 55%. Auch bei der Unterscheidung nach Größenklassen ergeben sich Unterschiede bei der geplanten Auszahlungshöhe. Während bei Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten der Median bei 50% Ausschöpfung liegt, ist dieser bei Betrieben mit mehr als 500 Beschäftigten bei 100%.

    • Jedes zweite Großunternehmen, das sich für eine Auszahlung entschieden hat, schöpft die Inflationsausgleichsprämie in voller Höhe aus.
    • In knapp der Hälfte der Unternehmen soll der Personalbestand den Angaben der befragten Personalverantwortlichen zufolge im ersten Halbjahr 2023 konstant bleiben.
    • Bei den restlichen Antworten überwiegt die Steigerung des Personalbestandes (31%).

    Eine starke Aufstockung ihres Personals streben immerhin 5% der Befragten an. Eine Reduktion erwarten 16% der Teilnehmenden, von stärkeren Rückgängen ist hingegen kaum die Rede (2%). Ein Blick auf die Unternehmensgröße zeigt, dass vor allem Großunternehmen ab 500 Mitarbeitenden eine Ausweitung des Personalbestands im ersten Halbjahr 2023 planen.

    Durchschnittlich gaben gut 80% der befragten Personalleiter*innen an, dass sie im Jahr 2023 auf der Suche nach Fachkräften sein werden – vor allem der Industrie- (85%) und der Dienstleistungssektor (84%) stachen deutlich hervor. Im Handel waren es mit 71% etwas weniger Unternehmen. Allerdings sehen sich die Umfrageteilnehmenden hierbei mit großen Problemen konfrontiert.2020 gingen Unternehmen noch am häufigsten von mittleren Problemen bei der Suche nach neuen Fachkräften aus.

    Dies veränderte sich in den Jahren 2021 und 2022 erheblich, denn am häufigsten wurde bzw. wird nun von großen Problemen gesprochen. Auch der Anteil an Firmen, die mit sehr großen Hürden rechnet, ist deutlich angestiegen. Gut die Hälfte der befragten Unternehmen führt jährliche Feedbackgespräche mit den Mitarbeitenden.

    • Im Handel finden Feedbackgespräche in einem regelmäßigeren Rhythmus statt: Jeweils knapp jedes fünfte Unternehmen führt diese halb- oder sogar vierteljährlich durch und ein gutes Drittel jährlich.
    • Nach Größenklassen betrachtet haben Mitarbeitende vor allem in kleineren Betrieben mit bis zu 49 Mitarbeitenden häufiger die Möglichkeit, sich Feedback einzuholen als in größeren Betrieben.

    Neben der Häufigkeit von Feedbackgesprächen spielt auch deren Inhalt eine große Rolle. Dabei befassen sich 85% der befragten Unternehmen in Feedbackgesprächen überwiegend mit der Zufriedenheit und der Motivation. Im Größenklassenvergleich zeigen sich hinsichtlich des Inhalts der Feedbackgespräche deutliche Unterschiede: So sind die Weiterentwicklungsmöglichkeiten in Großunternehmen (ab 500 Mitarbeitenden) fast immer Bestandteil der Gespräche (95%).

    • Auch Zielvereinbarungen werden in größeren Unternehmen (ab 250 Mitarbeitenden) thematisiert im Gegensatz zu kleineren Betrieben.
    • In Zeiten eines sich stetig verschärfenden Fachkräftemangels wächst die Bedeutung einer zufriedenen.
    • Eine entsprechende Zufriedenheitsabfrage der Mitarbeitenden erfolgt in zwei von drei Betrieben.

    Die Informationen aus dem gewonnenen Feedback helfen in nahezu jedem Unternehmen der Verbesserung des Unternehmensklimas. Für zwei von drei Unternehmen dient die Rückmeldung der Optimierung von Prozessen. Etwas weniger wird das erhaltene Feedback hingegen für die Organisationsentwicklung oder Produktivitätssteigerungen verwendet.

    1. Auch die Bewertung der Führungskraft steht nicht im Fokus.
    2. Insgesamt zeigt sich, dass die Feedbackkultur pandemiebedingt Rückschläge in den vergangene drei Jahren hinnehmen musste: durch fehlende Nähe und unregelmäßigeren Austausch.
    3. Dennoch barg diese Krise auch Chancen, bestehende Strukturen anzupassen.

    Viele Betriebe konnten Verbesserungen umsetzen und sehen sich einer positiveren Feedbackkultur gegenüber. Nur wenige Unternehmen berichteten von einer negativen Feedbackkultur in ihren Betrieben. : Personal- und Lohnentwicklungen im Jahr 2023 und Feedbackkultur in Unternehmen (4.

    Was bedeutet Tabellenwirksam?

    8 Prozent, dauerhaft, monatlich, tabellenwirksam – Die IG Metall fordert eine Erhöhung der tariflichen Monatsentgelte um 8 Prozent. „Tabellenwirksam” soll die Entgelterhöhung sein, heißt es zudem. Das bedeutet, dass die Entgelte in den Tariftabellen der einzelnen Tarifgebiete der Metall- und Elektroindustrie erhöht werden müssen – also dauerhaft.

    Warum? Die letzte tabellenwirksame Erhöhung der Monatsentgelte gab es im April 2018. In den Metall-Tarifrunden 2020 und 2021 hat die IG Metall wegen der Corona-Krise und der Transformation vorrangig Arbeitsplätze gesichert. Dauerhaft mehr Geld gab es trotzdem – nämlich zwei neue jährliche tarifliche Sonderzahlungen: 2019 gab es erstmals das Tarifliche Zusatzgeld (T-ZUG), das im Juli ausbezahlt wird.2022 kam das neue Transformationsgeld (T-Geld, Trafo-Baustein) dazu, das im Februar ausbezahlt wird.

    Beide Sonderzahlungen – insbesondere das T-Geld – sind auch in Zeit wandelbar, um Arbeitszeiten abzusenken, anders als bei der Kurzarbeit für bis zu drei Jahre, um auch längere Krisen und Transformationsphasen zu überbrücken. Die Inflation war 2019 bis 2021 sehr niedrig.

    Ist 3000 € brutto viel?

    Was bleibt bei 3000 Brutto übrig Steuerklasse 1? – 3000 Euro Brutto sind ca.2.007,09 Euro Netto in Steuerklasse 1. Mit unserem Brutto Netto Rechner lässt sich berechnen, wie hoch Ihr Nettolohn bei Ihrem Bruttogehalt ungefähr ausfällt.

    Was bleibt von 100 Euro Gehaltserhöhung?

    Steuern sparen mit Zuschüssen und Sachbezügen Wer seinen Mitarbeitern etwas Gutes tun will, denkt dabei meist an eine Geld oder Sachprämie oder eine Lohnerhöhung. Das ist gut gemeint. Doch spätestens beim Blick auf den Lohnzettel setzt beim Arbeitnehmer die Ernüchterung ein, denn nach Abzug von Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen bleibt häufig nur die Hälfte übrig.

    1. Auch für den Arbeitgeber wird es teuer, denn er muss nicht nur den (höheren) Bruttolohn zahlen, sondern zusätzlich den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung.
    2. So verbleiben von 100 EUR mehr brutto beim Arbeitnehmer nur 56 EUR, den Arbeitgeber kostet die Lohnerhöhung 120 EUR.
    3. Um den Nettolohn um 100 EUR zu erhöhen, müsste der Bruttolohn sogar um 180 EUR angehoben werden.

    Die Arbeitgeberkosten würden um 215 EUR steigen. Anders sieht es aus, wenn der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern steuerfreie oder pauschal lohnversteuerte Zuschüsse und Sachbezüge gewährt. Meistens fallen dafür auch keine Sozial­versicherungs­beiträge an.

    Kindergartenzuschuss (für Unterbringung und Betreuung einschließlich Verpflegung), Krankheitskostenzuschuss bis zu 600 EUR, Leistungen der betrieblichen Gesundheitsförderung bis 600 EUR pro Jahr, Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung an einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder eine Direktversicherung (maximal 7.008 EUR), Überlassung von Handys und anderen Telekommunikationsgeräten zur privaten Nutzung, Tankgutscheine oder Job-Tickets (maximal 50 EUR monatlich).

    Pauschal lohnbesteuert sind z.B.:

    verbilligt/unentgeltlich abgegebene Mahlzeiten (Pauschsteuer 25 %), Barzuschüsse zu Mahlzeiten (Pauschsteuer 25 %), Zuschüsse für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte (Pauschsteuer 15 %), unentgeltliche / verbilligte Übereignung eines Computers (Pauschsteuer 25 %), Erholungsbeihilfen, d.h. Zuschüsse des Arbeitgebers zum Urlaub, jährlich maximal 156 EUR für Arbeitnehmer, 104 EUR für Ehegatten, 52 EUR pro Kind (Pauschsteuer 25 %).

    Steuerliche Begünstigung nur bei zweckgebundener Verwendung Die steuerlichen Begünstigungen setzen voraus, dass die Zuschüsse und Sachbezüge zweckgebunden eingesetzt werden. So dürfen beispielsweise Erholungsbeihilfen nur dann pauschal lohnversteuert werden, wenn sie tatsächlich für Erholungszwecke gewährt werden.

    1. Bei Tankgutscheinen muss eine Barauszahlung ausgeschlossen sein.
    2. Einige Zuschüsse und Sachbezüge sind nur begünstigt, wenn sie zusätzlich zum arbeitsrechtlich vereinbarten Lohn erbracht werden.
    3. Dazu gehören die Kindergartenzuschüsse, Leistungen der betrieblichen Gesundheitsförderung, verbilligt oder unentgeltlich abgegebene arbeitstägliche Mahlzeiten und die Zuschüsse für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte.

    Deshalb kann der Arbeitslohn auch nicht durch eine Barlohnumwandlung in diese steuerfreien oder pauschal besteuerten Zuschüsse umgewandelt werden. Tankgutscheine oder Job-Tickets sowie Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung können dagegen auch steuerfrei sein, wenn sie durch eine Barlohnumwandlung finanziert werden.

    Wichtig ist, dass vertragliche Vereinbarungen getroffen und eingehalten werden. Die mit ETL ADVISION kooperierenden ETL-Rechtsanwälte unterstützen Sie gern. Ersparnis, die sich lohnt Beispiel: Ein Pflegedienst gewährt jedem seiner zehn Mitarbeiter steuerfreie Zuschüsse in Höhe von 100 EUR monatlich. Der Arbeitgeber wendet dafür jährlich insgesamt 12.000 EUR auf.

    Gegenüber einer Lohnerhöhung um 100 EUR spart er 2.400 EUR. Gegenüber einer Nettolohnerhöhung um 100 EUR beträgt die Ersparnis sogar 13.800 EUR, denn dafür müsste der Arbeitgeber 25.800 EUR aufwenden. Tipp: Die Auswahl der passenden Vergütungsbausteine kann individuell auf jeden einzelnen Mitarbeiter abgestimmt werden.

    Wie viel mehr Gehalt kann man verlangen?

    Ziele setzen und erreichen – Vor der Gehaltsverhandlung solltest du genau wissen, was du erreichen willst. Fest gesteckte Ziele sind leichter zu verfolgen als eine ungefähre Vorstellung. Informiere dich darüber, wie viel Geld mit deiner Erfahrung angemessen ist (bei der Orientierung helfen unsere Gehaltstabellen).

    • Wie viel Prozent du fordern kannst, hängt auch von der Lage des Unternehmens ab.
    • Üblich ist häufig eine Gehaltserhöhung zwischen drei und acht Prozent – mehr als zehn Prozent sind nur in Ausnahmefällen und absoluten Hochzeiten des Unternehmens möglich.
    • Stell dich im Gespräch nicht stur.
    • Je kompromissbereiter du deinem Gesprächspartner begegnest, desto mehr wird er auch auf dich zukommen.

    Allerdings solltest du deine Schmerzgrenze während der Gehaltsverhandlung nicht aus den Augen verlieren.

    Wann gibt es Lohnerhöhung IG Metall 2023 NRW?

    Mehr Geld für Schmuck: Die Entgelte in der Edelmetallindustrie steigen ab September um 5,2 Prozent, ab August 2024 um weitere 3,3 Prozent. Dazu kommt eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie von 3000 Euro. Die erste Hälfte gibt es bis März, weitere 1500 Euro dann bis März 2024.

    Foto: iStock.com / miljko 27. Januar 2023 27.1.2023 IG Metall und Arbeitgeber haben in der baden-württembergischen Schmuck-, Uhren- und Edelmetallindustrie einen Tarifabschluss erzielt. Es gibt dauerhaft mehr Geld: Die Monatsentgelte für die rund 10.000 Beschäftigten steigen ab 1. September 2023 um 5,2 Prozent, ab dem 1.

    August 2024 um weitere 3,3 Prozent. Zudem erhalten die Edelmetallerinnen und Edelmetaller eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 3000 Euro.

    Welche Sonderzahlungen gibt es 2023 IG Metall NRW?

    Mit der Juni-Abrechnung steigen die tariflichen Monatsentgelte in der Metall- und Elektroindustrie um 5,2 Prozent. Das hat die IG Metall im Tarifabschluss Ende 2022 durchgesetzt. Durch die Tariferhöhung steigen auch die tariflichen Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, T-ZUG und T-Geld.

    Wann nächste Tariferhöhung Öffentlicher Dienst?

    TVöD – Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst 1. Laufzeit

    24 Monate: 01.01.2023 – 31.12.2024

    2. Entgelt

    Entgelterhöhung nach 14 Monaten Verzögerung:

    01.01.2023: keine Erhöhung (“Nullrunde”) 01.03.2024: +200 €, anschließend +5,5%, mindestens insgesamt 340 €

    Einmalzahlungen von insgesamt 3000 € in 9 Monatsbeträgen als einkommensteuerfreies “Inflationsausgleichsgeld”:

    Juni 2023: 1240 € Juli 2023 bis einschließlich Februar 2024: je 220 €

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3. weitere Regelungen

keine Verlängerung der bestehenden Regelung zur Altersteilzeit

4. Auszubildende, Studenten und Praktikanten

monatliches Entgelt:

01.01.2023: keine Erhöhung (“Nullrunde”) 01.03.2024: +150 €

Einmalzahlung: insgesamt 1500 € in 9 Monatsbeträgen (einkommensteuerfrei):

Juni 2023: 620 € Juli 2023 bis einschließlich Februar 2024: je 110 €

06.07.2023 Mit dem Ende der Redaktionsverhandlungen ist die Tarifrunde TVöD 2023 abgeschlossen.23.04.2023 – Stimmen zum Tarifabschluß Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD): “Wir haben in vier Verhandlungsrunden und im Schlichtungsverfahren hart miteinander gerungen.

  • Wir tragen eine große Verantwortung für die Beschäftigten, für die öffentlichen Haushalte, für die soziale Gerechtigkeit – und für einen starken, zukunftsfähigen Staat.
  • Arin Welge, Präsidentin der VKA: “Dieser Tarifvertrag hat eine deutliche sozialpolitische Komponente indem er bis zu einem Gewissen Grade, wir nennen das ‘die Tabelle staucht’, d.h.

für die unteren Lohngruppen deutlich mehr linear in die Hand nimmt als für die oberen.” Frank Werneke, Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di: “Für unsere Mitgliedergruppen bringt dieser Tarifabschluß eine nachhaltige Entgeltsteigerung von bis zu 16,9%, für alle unsere wichtigen Mitgliedergruppen aber von über 11%.” Frankfurter Allgemeine Zeitung: “Die Tarifparteien nutzen die Möglichkeit voll aus, die das Inflationsausgleichsgeld bietet.

Das hat eine pikante Note. Denn das Inflationsausgleichgeld ist nur steuerfrei, wenn es zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gezahlt wird. Hier wird es zu einer durchlaufenden Komponente, wenn man von den 20 Euro Unterschied beim Festbetrag absieht. So gestaltet man kreativ, nutzt den gesamten Spielraum, den das Steuerrecht bietet.

Wenn die Wirtschaft so etwas macht, ist das Geschrei groß. Nun können Unternehmer auf das Finanzministerium zeigen – es saß bei den Verhandlungen mit am Tisch.” Die Zeit: “Der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst ist beachtlich, aber angebracht. Doch täuschen lassen sollten sich Angestellte nicht: Einmalzahlungen sind keine Lohnerhöhung.” Finanznachrichten.de: “Für den kräftigen Schluck aus der Pulle werden alle Bürger aufkommen müssen.

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Er wird sich niederschlagen in weiter steigenden Gebühren für öffentliche Aufgaben und/oder Leistungskürzungen. Damit erhält die Inflation wieder ein Stück Auftrieb, der man eigentlich durch die höheren Löhne begegnen wollte. ” 22.04.2023 Die Tarifverhandlungen TVöD 2023 gehen heute in die vierte Runde.

Update 23:52 Uhr: Die Tarifeinigung ist erfolgt. Deren Eckpunkte sind:

Laufzeit des neuen Tarifvertrages: 01.01.2023 bis 31.12.2024 (24 Monate) Entgelterhöhung:

01.01.2023: keine Erhöhung (“Nullrunde”) 01.03.2024: +200 €, anschließend +5,5%; insgesamt mindestens 340 €

steuerfreie Einmalzahlung (“Inflationsausgleichsgeld”): insgesamt 3000 € verteilt auf 9 Monate:

01.06.2023: 1240 € jeden Monat von Juli 2023 bis Februar 2024: 220 €

keine Verlängerung der bestehenden Regelung zur Altersteilzeit Auszubildende:

01.01.2023: keine Erhöhung (“Nullrunde”) 01.03.2024: +150 € Inflationsausgleichsgeld: insgesamt 1500 € verteilt auf 9 Monate:

01.06.2023: 620 € jeden Monat von Juli 2023 bis Februar 2024: 110 €

Verlängerung der bestehenden Regelung zur Übernahme der Auszubildenden

Dokumente: Pressemitteilungen: Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) kündigt die Übernahme des Tarifergebnisses auf die Besoldung der Bundesbeamten an. Siehe,16.04.2023 15.04.2023 Die Schlichtungskommission legt eine Empfehlung vor:

2023: Nullrunde März 2024: +200 € +5,5%, insgesamt mindestens 340 € einkommensteuerfreie Einmalzahlungen in Höhe von insgesamt 3000 € :

Juni 2023: 1240 € Juli 2023 bis Februar 2024: 220 € pro Monat

Laufzeit: 24 Monate

Gewerkschaften und Arbeitgeber haben vereinbart, zur Einigungsempfehlung der Schlichtungskommission keine eigenen Pressemitteilungen zu veröffentlichen. 06.04.2023 Die Schlichtung hat begonnen. Diese wird voraussichtlich bis Mitte April andauern.31.03.2023 Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bestreitet die Behauptung der Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), es sei ein Angebot in Höhe von “8% mehr Lohn und 300 € Mindestbetrag” vorgelegt worden.

Da wurde etwas in die Öffentlichkeit kolportiert, was dem Verhandlungsverlauf in keiner Weise entspricht” sagte Rene Klemmer, stellvertretender Bundesvorsitzender der GdP.30.03.2023 Die Gewerkschaftsseite erklären am frühen Morgen die Verhandlungen als gescheitert. Die Arbeitgeberseite kündigt an, die Schlichtung anzurufen.

Nach Angaben von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) bot die Arbeitgeberseite eine lineare Entgelterhöhung in zwei Schritten von insgesamt 8% bei einem Mindesterhöhungsbetrag von 300 € sowie steuerfreie Einmalzahlungen von insgesamt 3000 € an. Die angebotene Laufzeit soll 2 Jahre betragen haben.

Frank Werneke, Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di, kündigt Warnstreiks “in verschiedenen Teilbereichen, darunter auch in Kitas oder Kliniken” an.29.03.2023 Die Verhandlungen werden weitergeführt. Aus Verhandlungskreisen verlautet, ein Ergebnis sei zum Greifen nahe. Uneinigkeit bestehe noch zwischen Bund und den Vertretern der Kommunen.

Die Verhandlungen sollen in die Nacht hin und am 30.03. fortgesetzt werden.28.03.2023 Nach Presseberichten liegt nun ein weiteres Angebot der Arbeitgeberseite vor. Darin soll nun auch ein “Aufstockungsbetrag für die unteren Lohngruppen” enthalten sein.

Laufzeit: 01.01.2023 bis 31.03.2025 – 27 Monate! Entgelterhöhung:

01.10.2023: +3% 01.06.2024: +2%

Einmalzahlungen:

Mai 2023: 1500 € Januar 2024: 1000 €

Anhebung der Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld):

2023: Erhöhung auf 75% (E 9a bis E 15) 2024: Erhöhung auf 90% (alle Entgeltgruppen)

Die Gewerkschaftsseite weist das Angebot umgehend als “Mogelpackung” zurück.22.02.2023 Der erste Tag der zweiten Verhandlungsrunde endet ohne Ergebnis.24.01.2023 Die erste Verhandlungsrunde endet ohne Ergebnis. Seitens der Arbeitgeber wurde kein Angebot vorgelegt.11.10.2022 Die Gewerkschaftsseite gibt ihre Forderungen zur Tarifrunde TVöD bekannt:

Entgelterhöhung: +10,5% mit einem Mindesterhöhungsbetrag von 500 € Ausbildungsvergütungen: +200 € pauschal Laufzeit: 1 Jahr

Die Vereinigung des kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) lehnt die Gewerkschaftsforderungen umgehend als unrealisierbar ab.

TVöD – Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst

Wann ist die nächste Tarifrunde TVL?

TV-L: Neuer Tarifvertrag wird im Herbst 2023 verhandelt – Im Herbst steht die nächste Tarifverhandlung für den TV-L an. Zum 30. September 2023 läuft der aktuelle Vertrag aus. Die letzte Einigung ist dann etwa zwei Jahre her. Top-News:

TVöD-Tarifergebnis: Inflationsprämie, Sockelbetrag, 5,5 Prozent mehr Gehalt Schlichtungsempfehlung: 3000 Euro Inflationsprämie, 200 Euro Sockelbetrag, 5,5 Prozent mehr Gehalt Tarifverhandlungen gescheitert: So läuft eine Schlichtung TVöD-Tarifverhandlungen 2023: Alle Fakten, Forderungen und Co. Exklusive Studie: Das fordern Beschäftigte im öffentlichen Dienst: Gehalt, Inflationsbonus, Weiterbildung 8 Gründe, warum es ein deutliches Gehaltsplus im öffentlichen Dienst geben muss Umfrage öffentlicher Dienst 2023: Was ist Beamten und Angestellten wichtig? Stellenbörse für den öffentlichen Dienst: Lukrative Jobs im Staatsdienst Öffentlicher Dienst 2023: Fakten, Wahlen, Tarifrunde Inflationsbonus: Bis zu 3000 Euro Prämie steuerfrei

Wann ist die nächste Tarifrunde Deutsche Post?

06.01.2023: Auftakt der Tarifrunde – Heute hat die Tarifrunde für die Beschäftigten der Deutschen Post AG begonnen. Es konnte keine Annäherung zwischen Arbeitgeber und Gewerkschaften erzielt werden. Die nächsten Tarifverhandlungen folgen am 18./19. Januar 2023.

Wann ist die nächste Tarifrunde im Einzelhandel NRW?

Am morgigen Freitag (30.06.2023) ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten des Einzelhandels aus den Bezirken Köln-Bonn-Leverkusen, Aachen-Düren-Erft, Düssel- Rhein-Wupper, Linker Niederrhein und Duisburg-Niederrhein zum Streik auf.

Nachdem bereits in der letzten Woche rund 1.500 Beschäftigte Münster, Köln und Düsseldorf gestreikt haben, werden morgen etwa 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Kundgebung und Demonstration erwartet. Die Streikenden treffen sich um 11 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Schadowplatz in Düsseldorf. Anschließend startet der Demonstrationszug (ca.12:15 Uhr) durch die Innenstadt.

Nachdem am 12. Juni 2023 die 3.Verhandlungsrunde ergebnislos und ohne neues Angebot der Arbeitgeber beendet wurde, erhöht die Gewerkschaft nun vor der 4.Verhandlungsrunde am 05. Juli 2023 den Druck auf die Arbeitgeber. Kolleginnen und Kollegen von Kaufland, Ikea, Saturn, H&M, Primark, Zara, Smyths Toys, Marktkauf, Galeria Karstadt Kaufhof, dm, Esprit, TK Maxx, Douglas, SportScheck, Rewe, Netto und Edeka beteiligen sich an den Streikaktionen.

  1. Die Arbeitgeber ignorieren die Existenznöte der Beschäftigten völlig.
  2. Neun Wochen sind seit der ersten Verhandlungsrunde vergangen.
  3. Anstatt die Sorgen der Beschäftigten ernst zu nehmen, spielen die Arbeitgeber auf Zeit.
  4. Nach wie vor bieten sie für 2023 eine tabellenwirksame Erhöhung von 52 Cent pro Stunde für eine Verkäuferin in der Endstufe und einer Inflationsausgleichsprämie von 750 Euro.

Das ist als Antwort auf die steigenden Lebenshaltungskosten im letzten und in diesem Jahr völlig unzureichend. Streiks sind die logische Folge der Blockadehaltung”, so Silke Zimmer, ver.di-Verhandlungsführerin für den Einzelhandel in NRW. ver.di fordert in der Tarifrunde 2023 im Einzelhandel NRW 2,50 Euro mehr Gehalt und Lohn pro Stunde.

Kontakt: Nils Böhlke 0175 5837926 (ver.di-Landesfachbereich Handel NRW) Kontakt vor Ort: Robert Puleski 0170 6380770 (ver.di-Bezirk Düssel-Rhein-Wupper)