Wann Geht Das Gewicht Nach Der Periode Wieder Runter - Tehnopolis

Wann Geht Das Gewicht Nach Der Periode Wieder Runter

Wann Gewicht wieder normal nach Periode?

Ist eine Gewichtszunahme während der Periode normal? – Das Gefühl einer Gewichtszunahme während der Menstruation ist ein Phänomen, von dem viele Personen mit Zyklus berichten. Aber nehmen wir während der Periode tatsächlich an Gewicht zu? Und wodurch wird diese Gewichtszunahme ausgelöst? Blähungen oder Krämpfe während der Periode können dazu führen, dass sich unsere Kleidung eng und unangenehm anfühlt.

  • Es handelt sich dabei nicht um eine echte Gewichtszunahme, aber du hast vielleicht trotzdem das Gefühl, ein paar Kilos zugenommen zu haben.
  • Während der Periode können hormonelle Veränderungen deinen Magen-Darm-Trakt beeinflussen und Blähungen verursachen.
  • Blähungen können fünf Tage vor der Periode beginnen und in den ersten Tagen der Blutung anhalten.

Magenkrämpfe, die ein oder zwei Tage vor der Periode beginnen, können ebenfalls einige Tage lang anhalten.Wassereinlagerungen im Bauchraum können während der Periode zu Blähungen führen und bei dir den Eindruck erwecken, dass sich dein Gewicht verändert hat.

  • Unterleibskrämpfe können ebenfalls das Gefühl einer Gewichtszunahme hervorrufen.
  • Diese Krämpfe werden durch Stoffe namens Prostaglandine verursacht, die von der Gebärmutter ausgeschüttet werden.
  • Prostaglandine bewirken, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht und ihre Schleimhaut abstößt.
  • Dies führt zu Unterleibsschmerzen und möglicherweise auch Beckenschmerzen während der Periode.

Prostaglandine können auch Durchfall verursachen, indem sie den Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt im Dünndarm stören. Die hormonellen Veränderungen während der Periode können auch zu Heißhungerattacken führen. In der Woche vor der Periode steigt der Progesteronspiegel an.

Progesteron wirkt appetitanregend. Wenn der Progesteronspiegel ansteigt, isst du demnach möglicherweise mehr als sonst weil du mehr Hunger hast als zu anderen Zeiten im Zyklus. Während des gesamten Zyklus können hormonelle Schwankungen zu Magen-Darm-Problemen wie Verstopfung, Durchfall und Bauchschmerzen führen.

Das Unbehagen und die Blähungen im Bauch können dazu führen, dass du das Gefühl hast, zugenommen zu haben. Der erhöhte Progesteronspiegel die Kontraktion der Darmmuskulatur beeinträchtigt, was zu einer langsamen Verdauung und Verstopfung führt. Auch gesunde Frauen haben vor und während ihrer Periode häufig Magen-Darm-Probleme.

  1. Man kann diesen Problemen aber durchaus mit Hilfe einer zyklischen Ernährung entgegenwirken.
  2. Das Hormon Östrogen reguliert Serotonin, einen Neurotransmitter, der die Stimmung steuert und den Appetit reduziert.
  3. Wenn Östrogen kurz vor der Periode abfällt, sinkt auch der Serotoninspiegel.
  4. Die Folge ist ein erhöhter Appetit.

Ein niedriger Serotoninspiegel kann auch das Verlangen nach Zucker verstärken, da kohlenhydratreiche Lebensmittel dem Körper helfen, Serotonin zu bilden. Wenn der Serotoninspiegel niedrig ist, hat das Gehirn mehr Lust auf Zucker. Der Verzehr zuckerhaltiger Lebensmittel kann die Kalorienaufnahme erhöhen und zu einer Gewichtszunahme führen.

  • Die Stoffwechselrate schwankt während des Menstruationszyklus.
  • Wenn sie ansteigt – und der Körper mehr Kalorien verbrennt – hast du möglicherweise mehr Appetit und mehr Lust auf kalorienreiche Lebensmittel.
  • Mit Beginn der Periode sinkt auch der Magnesiumspiegel allmählich.
  • Dieser Abfall kann Heißhunger auf Zucker auslösen und zu einer Gewichtszunahme beitragen.

Magnesium ist ein Mineral, das den Wasserhaushalt des Körpers reguliert. Ein niedriger Magnesiumspiegel kann zu Dehydrierung führen. Dehydrierung kann sich jedoch als Hunger maskieren. Sie kann auch dazu führen, dass man Lust auf zuckerhaltige Lebensmittel bekommt, obwohl man eigentlich nur Durst hat.

  • Wenn du unter Blähungen und Krämpfen leidest, lässt du auch das Training vielleicht eher ausfallen und hast allgemein weniger Lust auf Bewegung,
  • Dies kann zu einer Gewichtszunahme beitragen, vor allem wenn du mehr Hunger oder Heißhunger hast und dich tagelang deinen Gelüsten hingibst.
  • Natürlich ist es vollkommen in Ordnung wenn du dir Ruhe gönnst und es dir gut gehen lässt, aber um unangenehmen Symptomen vorzubeugen solltest du in dieser Zeit bewusst den Fokus auf gesunde Routinen legen und Lebenmittel wählen, die dir gut tun und dir dabei helfen dich in deinem Körper wohlzufühlen.

Eine Woche vor der Periode steigen sowohl Östrogen als auch Progesteron an, was zu Müdigkeit und geringerer Ausdauer führt. Je näher die Periode rückt, desto unangenehmer kann es sich anfühlen, Sport zu treiben. Wenn du keine Lust auf anstrengende Trainingseinheiten hast, versuche in Bewegung zu bleiben indem du einen Spaziergang machst oder ein paar einfache Yoga Übungen zu Hause machst.

Wann wiegt eine Frau im Monat am meisten?

2.1 Weibliche Hormone: massive Wasserschwankungen –

  • Der weibliche Zyklus dauert im Schnitt 28 Tage (24 bis 32 Tage),
  • Starke Schwankungen von Östrogen und Progesteron können zu massiven Wassereinlagerungen führen.
  • 1-3 kg Gewichtsunterschiede sind keine Seltenheit.

Die Wassereinlagerungen sind meistens in Woche 2 und Woche 4 am stärksten. Die maximalen Wassereinlagerungen hast du in Woche 4, kurz vor der Regelblutung. Inwiefern du davon betroffen bist, ist höchst individuell. Bei manchen Frauen ist das sehr ausgeprägt, andere bemerken kaum etwas. Vergleiche nur den 7 Tages-Durchschnitt von zwei aufeinanderfolgenden Zyklen. Innerhalb eines Zyklus kann es mehrere kg Wasserschwankungen geben. Um auch noch Tagesschwankungen zu vermeiden, nimmst du am besten den kompletten 7-Tage-Wochendurchschnitt zum Vergleich. Bilde den 7 Tages-Wochendurchschnitt derselben Woche (hier Woche 1) von zwei Zyklen und vergleiche das Ergebnis. Nur so weißt du wirklich, in welche Richtung sich dein Gewicht entwickelt. Aber es ist wahrscheinlich alles in bester Ordnung, Vielleicht hast du schon 1 kg Fett abgenommen.

Wann abnehmen Periode?

In den Tagen vor und während der Periode spielen Wasserablagerungen und Heißhunger eine zu große Rolle, um effektiv abzunehmen. Zwischen Menstruation und Eisprung ist in der Regel der optimale Zeitpunkt für viel Sport und eine kohlenhydratreiche Kost.

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Wann im Zyklus niedrigstes Gewicht?

So beeinflusst der Zyklus dein Gewicht – Der Zyklus beginnt mit der Menstruation. In den Tagen vor der Periode hat der Körper viel Wasser gespeichert, das aber Dank des Abfalls des Östrogen-Spiegels wieder abtransportiert wird. Jetzt arbeitet der Stoffwechsel besonders gut.

Zwar müssen Frauen jetzt öfters auf die Toilette, aber während der ersten Tage des Zyklus nehmen sie von ganz alleine ab. Gerade Lebensmittel mit hohem Wassergehalt (Spargel, Erdbeeren und Gurken) können diesen angenehmen Effekt unterstützen. In dieser Zeit sind die meisten Frauen besonders aktiv, weil durch das Ende der Menstruation der Körper wieder mehr Energie für andere Dinge (Fettverbrennung, Muskelaufbau etc.) hat.

Kurze Nächte, viel Alkohol und auch die ein oder andere Mitternachts-Snack-Sünde beeinflusst uns in diesen Tagen das Gewicht nur minimal. Dafür steigt die Flirtlaune aber und Frauen fühlen sich in dieser Zeit besonders sexy und nehmen die Duftstoffe von Männern besser wahr.

  • Der Grund: Der bald einsetzende Eisprung.
  • In dieser Zeit findet der Eisprung statt.
  • Gleich nach dieser so genannten Ovulation produziert der Körper wie verrückt das Progesteron-Hormon (unterstützt die befruchtete Eizelle bei der Einnistung in der Gebärmutter) und bereitet sich so auf eine Schwangerschaft vor.

Eine leichte Gewichtszunahme durch die ersten Wassereinlagerungen können jetzt stattfinden. Jetzt heißt es viel trinken ( und Kräutertees), dann speichert der Körper nicht ganz so viel Flüssigkeit ein. Der Körper ist in diesen Tagen auf eine mögliche Schwangerschaft programmiert und schießt Östrogene durch den Körper.

Er braucht für diese Herausforderungen mehr Energie. Jetzt drohen Heißhungerattacken. Aber Achtung: Der Körper speichert jetzt die Kalorien anstatt sie zu verbrennen. Jetzt nimmt man schneller zu und sollte deshalb auf eine besonders gesunde Ernährung achten. Viel frisches Obst, Gemüse und etwas Fleisch sind jetzt genau das Richtige.

Finger weg von Schokolade und Fast Food. Zum Glück ist diese Phase dann vorbei, wenn der Körper bemerkt, dass die Eizelle nicht befruchtet ist und er beginnt wieder, mehr Energie bei normalem Appetit zu verbrennen. Jetzt sollten Frauen mit einer Diät anfangen, denn die ersten Abnehmerfolge lassen nicht lange auf sich warten.

  • Die unbeliebteste Phase des Zyklus beginnt.
  • Der Östrogenspiegel sinkt und das Progesteronhormon macht sich im Organismus breit.
  • Die ersten Pickel und Stimmungsschwankungen machen sie bemerkbar.
  • Jetzt heißt es, viel Make-up parat haben, durch Shopping-Ausflüge oder Yoga-Stunden die Laune wieder heben und sich – ganz wichtig – bloß nicht auf die Waage stellen! Blähbauch, Wassereinlagerungen und ein verlangsamter Stoffwechsel können eine Gewichtszunahme von zwei bis vier Kilos mit sich bringen.

Gegen das seelische Unwohlsein helfen: und Johanniskraut-Tabletten (Achtung, sie können die Wirkung der Pille herabsenken). Um die körperlichen Beschwerden zu lindern: Am besten leichte Kost bevorzugen. Ofenkartoffeln mit Quark und gedünsteter Fisch geben dir sofort ein besseres Körpergefühl. Watch Next Unter “Anbieter” xymatic GmbH aktivieren, um Inhalt zu sehen : Wie der weibliche Zyklus dein Gewicht beeinflusst

Wie viel kg hat man während der Periode mehr?

Nimmt man während der Periode an Gewicht zu? – Fast könnte man eine Schwangerschaft vermuten – würde die Tatsache, dass der aufgeblähte Bauch gerade während der Periode eintritt, diesen Verdacht nicht gleich im Vorfeld entkräften. Also doch einfach nur zu viel Schokolade? Der Blick auf die Waage stützt diesen Verdacht Tatsächlich ist die vermeintliche Gewichtszunahme aber eine Begleiterscheinung der Periode, die durch die vermehrte Produktion der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron bedingt ist.

Durch diese verändert sich der Elektrolythaushalt des Körpers, die Flüssigkeitsmenge, die im Körper zirkuliert, nimmt zu. Außerdem wird die Kapillarwand im Gewebe durchlässiger, Flüssigkeit und Eiweiße finden ihren Weg ins Bindegewebe. Der Körper reagiert darauf, indem er wieder verstärkt Wasser und Salz einlagert.

Diese Prozesse spielen sich insbesondere in der zweiten Zyklushälfte ab. Zwar fühlen die meisten Frauen den Effekt am stärksten in der Woche vor ihrer Periode, die Gewichtszunahme kann sich allerdings bis über den Zeitraum der Periode selbst ziehen. Bis zu 2 Kilo können Sie so “zunehmen”.

Wie oft sollte man sich wiegen Wenn man abnimmt?

Wie oft sollte man sich wiegen? – Es wird empfohlen, sich höchstens einmal pro Woche zu wiegen, Zu häufiges Wiegen kann zu Frustration und Unzufriedenheit führen und den Prozess des Abnehmens beeinträchtigen. Auf der anderen Seite kann ein zu seltenes Wiegen dazu führen, dass man den Überblick über den Fortschritt verliert.

Wie viel kcal verbrennt Periode?

Heißhunger während der Periode? Kein Problem! – In der Zeit der Regelblutung verbrennt der Körper etwa 100 bis 300 Kalorien mehr. Sie dürfen also ruhig täglich bis zu 150 Gramm Weingummi, drei kleine Schokoriegel oder ein Schokoladeneis mehr essen.

In welcher Zyklusphase Nimmt man zu?

Gewichtszunahme und Blähungen während des Eisprungs – Zum Zeitpunkt Deines Eisprungs könntest Du aufgrund vollerer Brüste und Blähungen an Gewicht zunehmen. Diese Gewichtszunahme während des Eisprungs wird von Wassereinlagerungen verursacht, welche die Folge von Veränderungen der Hormonspiegel sind.

  1. Du könntest zu dieser Zeit auch ein größeres Verlangen nach bestimmten Nahrungsmitteln haben.
  2. Du könntest Lust auf Nahrungsmittel mit hohem Salzgehalt bekommen, wie Chips, Käse und andere verarbeitete Lebensmittel.
  3. Wenn Du große Mengen dieser salzhaltigen Nahrungsmittel isst, führt das zu Wassereinlagerungen, die Blähungen und Gewichtszunahme während des Eisprungs zur Folge haben.

Neben den Blähungen gibt es noch folgende Symptome und Anzeichen für den Eisprung:

Veränderungen Deines Vaginalausflusses: Du könntest vermehrten Vaginalausfluss haben, der durchsichtig, dehnbar und feucht ist. Der Ausfluss könnte in Deiner Unterhose zu sehen sein oder er könnte Dir nach dem Gang auf die Toilette auf dem Toilettenpapier auffallen. Veränderungen Deiner Basaltemperatur: Deine basale Körpertemperatur (BBT) könnte zum Zeitpunkt des Eisprungs leicht ansteigen. Du kannst Deine BBT aufzeichnen, indem Du jeden Morgen vor dem Aufstehen zur selben Zeit Deine Temperatur misst. Veränderungen der Position des Gebärmutterhalses: zum Zeitpunkt des Eisprungs kann Dein Gebärmutterhals weich, hochliegend, offen und feucht sein. Doch ohne entsprechende Übung wirst Du nur schwer die Position des Gebärmutterhalses während des Eisprungs und anderer Phasen des Menstruationszyklus unterscheiden können. Daher solltest Du Deinen Gebärmutterhals regelmäßig untersuchen, damit Du seine Veränderungen erkennst.

Neben den Blähungen und den anderen oben beschriebenen Symptomen gibt es noch sekundäre Symptome des Eisprungs, darunter:

leichte Schmierblutungen empfindliche Brüste leichte Krämpfe oder Schmerzen auf einer Seite des Bauchs oder des Beckens verbesserter Tast- Seh- oder Geruchssinn verstärkter Sexualtrieb

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Wenn Du schwanger werden möchtest, solltest Du während der 5 Tage vor Deinem Eisprung und am Tag Deines Eisprungs Geschlechtsverkehr haben, um Deine Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Du kannst Deinen Eisprung mit einem Ovulationskit aufzeichnen.

Was sollte man bei der Periode nicht essen?

Lebensmittel, die Eisenmangel fördern – Manche Lebensmittel hemmen die Aufnahme von Eisen. Dazu gehört vor allem Tannin aus schwarzem Tee, Kaffee oder Rotwein. Diese Getränke sollten deshalb nicht mit eisenhaltigen Lebensmitteln kombiniert werden. Besser eignet sich zum Beispiel Orangensaft. Denn enthaltenes Vitamin C fördert die Aufnahme des Mineralstoffs.

Warum das Gewicht nichts aussagt?

Warum die Zahl auf der Waage allein wenig aussagt – Das Körpergewicht kann ein wichtiger Indikator sein, wenn man sein Gewicht kontrollieren und seine körperliche Gesundheit im Blick behalten will. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass eine gewisse Schwankung des Gewichts normal ist.

  • Zudem gibt es noch andere Faktoren, die weitaus mehr über die körperliche Fitness aussagen.
  • Lesetipp : Essstörungen – Fünf Sätze, die man Betroffenen niemals sagen sollte Zum einen wiegen Muskeln mehr als Fett.
  • Es ist also möglich, dass Sie an Körperfett verlieren, sich die Zahl auf der Waage aber trotzdem nicht verändert oder sogar steigt.

Wer dies genau nachvollziehen möchte, sollte sich eine Körperfettwaage zulegen. Solche Körperfettmessungen werden mitunter auch im Fitnessstudio durchgeführt. Körperliche Veränderungen kann man zudem auch ohne tägliches Wiegen kontrollieren. Hilfreich sind hierfür andere Indikatoren, etwa:

die Dokumentation durch FotosKörpermessungen mithilfe eines Maßbandes

Kleidung: Sitzt sie enger oder lockerer?

Sich nur auf die Waage zu versteifen, kann den Blick für körperliche Veränderungen verzerren. Zudem kann tägliches, akribisches Wiegen zu einem kritischen Selbstbild führen und unter Umständen begünstigen, dass sich ein problematisches Essverhalten oder sogar einer Essstörung entwickelt.

  1. Letzte Aktualisierung: 13.10.2021 Autor*in Quellen Herold, G.: Innere Medizin.
  2. Selbstverlag, Köln 2021 Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Abrufdatum: 28.12.2020) Pacanowski, C.R., Levitsky, D.A.: Frequent Self-Weighing and Visual Feedback for Weight Loss in Overweight Adults.
  3. Journal of Obesity, vol.2015 (2015) Kasper, H.: Ernährungsmedizin und Diätetik.

Urban & Fischer, München 2009

Warum esse ich so viel vor der Periode?

Hunger vor Periode wissenschaftlich bestätigt – eine Studie – Forscherinnen von der Justus-Liebig-Universität Gießen haben eine Studie durchgeführt, um herauszufinden, ob Frauen, die nicht hormonell verhüten, vor ihrer Periode stärker auf Essensreize reagieren.

  • Spoiler: Die Antwort ist ja! Warum das so ist, konnten die Forscherinnen aber auch nicht vollständig klären.
  • Doch eins ist klar: Es hat was mit den Hormonen Östrogen und Progesteron zu tun,
  • Es wurde auch festgestellt, dass sich der Hunger vor und bei der Periode vor allem auf Kohlenhydrate bezieht – und nicht nur auf Süßigkeiten, wie manche Menschen denken.

Ein Grund dafür könnte sein, dass unser Dopamin- oder Serotoninspiegel vor der Periode niedrig ist. Wenn du dann einen Teller Nudeln oder ein Schokoladeneis isst, schnellt dieser dank Zucker & Co. wieder in die Höhe.

Wann ist eine Frau am stärksten?

In der Zyklusmitte am leistungsstärksten – tagesschau.de: In welcher Phase profitieren die Sportlerinnen vom Zyklus? Strahler: An die Menstruation schließt sich die Follikelphase an, die durch einen stetigen Anstieg des Östrogenspiegels gekennzeichnet ist.

Im Nervensystem haben Östrogene eine erregende Funktion. Außerdem fördern sie den Aufbau von Muskelkraft und erhöhen die Verfügbarkeit von Serotonin, dem “Gute-Laune-Hormon”. Deshalb scheint diese Phase besonders für intensives Training geeignet. In der Zyklusmitte folgt der Eisprung – hier erreicht der Östrogenspiegel seinen Höchststand.

Die meisten Frauen fühlen sich in dieser Phase am leistungsstärksten. Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn Östrogene erhöhen auch die Dehnbarkeit der Sehnen, was zu einer Instabilität in den Gelenken führen kann und damit auch zu einer erhöhten Verletzungsanfälligkeit bei komplexen Bewegungsabläufen.

  • Nach dem Eisprung in der zweiten Zyklushälfte sinken dann die Östrogene leicht und das Progesteron steigt kontinuierlich an.
  • Progesteron selbst wirkt stabilisierend im Gewebe, erhöht die Spannung und wirkt im Nervensystem hemmend.
  • In der Lutealphase sollte auf ein erhaltendes und nicht unbedingt auf ein aufbauendes Training gesetzt werden.

Das heißt der Fokus liegt eher auf Ausdauer und Kraft. Kurz vor der Menstruation steigt dann beispielsweise auch noch der Spiegel des Stresshormons Cortisol an, was sich ebenfalls auf Leistung und Psyche auswirken kann.

In welcher Phase des Zyklus hat man am meisten Hunger?

Hunger durch Hormone – Eine Erklärung für die allmonatlichen Hungeranfälle ist das Auf und Ab der am Zyklus beteiligten Hormone Östrogen und Progesteron. Unmittelbar vor dem Einsetzen der Monatsblutung sinkt der Östrogenspiegel, während gleichzeitig der Progesteronlevel steigt.

Progesteron wirkt appetitfördernd, wodurch Heißhunger aufkommen kann. Außerdem haben wir während der Periode einen niedrigen Serotoninspiegel, was unsere Stimmung drücken kann. Eine Vorstufe von Serotonin, dem sogenannten Glückshormon, und somit wichtig für dessen Bildung ist die Aminosäure Tryptophan.

Deren Aufnahme im Gehirn kann durch fett- und zuckerhaltige Speisen begünstigt werden.

Warum nehme ich zu wenn ich Sport mache?

Was kann ich tun? – Es kann sehr frustrierend sein, wenn man trotz regelmäßigem Sport und einer gesunden Ernährung an Gewicht zunimmt. Ein Grund dafür kann ein hormonelles Ungleichgewicht sein, das den Stoffwechsel beeinflusst und dazu führt, dass der Körper mehr Fett speichert.

  • Wenn Sie vermuten, dass ein hormonelles Ungleichgewicht für Ihre Gewichtszunahme verantwortlich ist, sollten Sie sich am besten von einem Arzt oder einer Ärztin untersuchen lassen.
  • Ein Hormonprofil kann Aufschluss darüber geben, ob deine Hormone aus der Balance geraten sind.
  • Je nach Ursache deines hormonellen Ungleichgewichts gibt es verschiedene Maßnahmen, die Sie ergreifen können.

Wenn beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt, kann eine medikamentöse Therapie helfen, den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wenn eine Insulinresistenz vorliegt, kann eine Ernährungsumstellung, die den Blutzuckerspiegel stabilisiert, helfen.

Hat man während der Periode einen höheren Kalorienverbrauch?

Die Menstruation beeinflusst unsere Darmfunktion – Zuerst die gute Nachricht: Während unserer Periode verbrennen wir bis zu 300 Kalorien mehr am Tag – damit können wir etwaigen Heisshungerattacken ruhig mal nachgeben. Jetzt der unangenehme Teil: Auch der Darm reagiert während der Periode anders als sonst.

Wie lange halten sich Gewichtsschwankungen?

Gewichtsschwankungen – wann zum Arzt? – Gewichtsschwankungen von ein paar Kilogramm – circa zwei bis drei – innerhalb von mehreren Tagen oder Wochen sind normal. Doch Vorsicht: Pendelt sich das Gewicht überhaupt nicht mehr ein und hat man an der Ernährung nichts geändert, sollte man unbedingt zum Arzt gehen.

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Wie viel kg machen Wassereinlagerungen aus?

Wie entstehen Wassereinlagerungen? – Die Gründe warum wir zusätzlich Wasser im Gewebe einlagern, sind ganz unterschiedlich – ein schwankender Hormonhaushalt, unsere Ernährung aber auch die individuelle Veranlagung spielen hier eine große Rolle. An zyklusbedingten Wassereinlagerungen ist das Hormon Progesteron schuld, welches vor allem nach dem Eisprung vermehrt gebildet wird, um die Gebärmutter auf eine Schwangerschaft vorzubereiten.

  • Wird die Eizelle nicht befruchtet, sinkt der Progesterongehalt im Körper.
  • Ein Nebeneffekt der Progesteronabnahme ist die vermehrte Speicherung von Wasser in den Zellen.
  • Dadurch fühlen wir uns aufgebläht und schwerer als normal.
  • Auch das Stresshormon Cortisol ist für seine wassereinlagernden Eigenschaften bekannt.

Wer also starker körperlicher oder psychischer Belastung ausgesetzt ist (auch im Rahmen einer Diät), neigt schneller zu Wassereinlagerungen als jemand, der nicht unter Stress steht. Zudem kann unsere Ernährung Wassereinlagerungen verursachen. Wer viel Salz oder salzhaltige Lebensmittel zu sich nimmt, begünstigt Wassereinlagerungen,

Denn schon 8 Gramm Salz binden circa einen Liter Wasser im Körper. Auch überschüssige Kohlenhydrate können zu Wassereinlagerungen führen. Sie werden in Form von Glykogen in den Muskel- sowie Leberzellen gespeichert. Circa 150 Gramm in der Leber und bis zu 600 Gramm (je nach Trainingsniveau) in den Muskeln kann unser Körper davon einlagern.

Da 1 Gramm Glykogen circa 3 Gramm Wasser bindet, können so schnell mal 1,5 Kilo mehr auf der Waage stehen. Sollten die Wassereinlagerungen über einen längeren Zeitraum nicht verschwinden, empfehle ich euch unbedingt einen Arzt aufsuchen. Denn auch wenn der Großteil der Wassereinlagerungen sich ernährungs- oder hormonbedingt erklären lässt, kann auch eine Erkrankung der Niere dahinter stecken.

Wie viel Gewichtsschwankung ist normal?

Hauptgründe für die Schwankungen sind Experten zufolge Hydration, Hormone und Stress – Gerade haben Sie mühsam ein Kilo abgenommen, stellen sich stolz auf erneut die Waage. Und trauen Ihren Augen nicht: Das Kilo ist schon wieder drauf. So ein Frust! Aber kein Grund, zu verzweifeln.

Gewichtsschwankungen haben ihre Gründe. Was Sie darüber wissen sollten. Zahlreiche Faktoren üben einen Einfluss auf unser tägliches Gewicht aus. Gleich vorweg: Schwankungen sind ganz normal – bis zu drei Kilo pro Tag können schon mal vorkommen. Das ist eine Frage des Stoffwechsels, Alters, Geschlechts, der Ernährung und der Lebensumstände.

Hauptgründe für die Schwankungen sind Experten zufolge Hydration, Hormone und Stress. Schauen wir mal genauer hin. Der menschliche Organismus besteht zu über 60 Prozent aus Wasser. Der Körper lagert mitunter mehr Flüssigkeit ein als «normal». Durch langes Sitzen etwa, dann bekommt man «schwere Beine».

Durch Bewegung, aber auch «einfach so» über Nacht wird die Flüssigkeit wieder abtransportiert. Also locker bleiben! Probleme mit der Schilddrüse oder ein Insulin-Ungleichgewicht können zu mitunter erheblichen Gewichtsschwankungen führen. Eine Rolle spielen auch die weiblichen Hormone, besonders in der zweiten Zyklushälfte.

Dann kommt es bei vielen Frauen zu Wassereinlagerungen, die sich prompt auf der Waage zeigen. Mal abgesehen von der «gefühlten Fülle», ein typisches Zeichen des prämenstruellen Syndroms (PMS). Und natürlich bringt auch die Hormonumstellung während der Wechseljahre Gewichtsschwankungen mit sich.

  • Mit Pflanzenkraft gegen Wassereinlagerungen
  • Wassereinlagerungen in den Wechseljahren

Wie viel Flüssigkeit unser Körper speichert, hängt stark von der Ernährung ab. Salzige Mahlzeiten etwa wirken ähnlich einem Schwamm – die Zellen speichern mehr Wasser. Ballaststoffe aus Vollkornprodukten und Gemüse binden Wasser im Darm. Entscheidend ist zudem die Trinkmenge. Wer grossen Durst verspürte und sehr viel getrunken hat, ist gleich mal schwerer auf der Waage. TIPP

Salz, A.Vogel Dossier

Sie leiden unter Verstopfung? Ein gefüllter Darm kann bis zu einem Kilogramm Gewichtsunterschied auf der Waage ausmachen! Was tun? Ausreichend Wasser trinken, ausgiebig spazieren gehen, eingeweichte Pflaumen, Leinsamen oder Flohsamen essen, um die Verdauung auf Trab zu bringen. TIPP

Verstopfung: Pflanzen helfen!

Druck auf der Arbeit, Ärger in der Familie – und schon steht man unter Stress. Da steigt das Stresshormon Cortisol und das hat Folgen: Der Blutzucker wird in Fett verwandelt und man nimmt zu. Bereits geringer Stress kann zu einem erhöhten Cortisolwert führen. Also: möglichst für Ausgleich im Alltag sorgen. TIPP

Stress und Burnout, A.Vogel Dossier

Man rackert sich im Fitnessstudio ab und wiegt mehr als vorher? Das ist kein Paradox. Es kann zu kurzfristigen Wassereinlagerungen kommen, wenn man viel Sport getrieben hat. Ausserdem legt man an Muskelmasse zu und so zeigt sich nicht unmittelbar ein gewichtsreduzierender Effekt.

  1. Nicht täglich wiegen. Eine permanente Gewichtskontrolle ist nicht nötig und führt nur zu vermeidbarem Frust. Einmal pro Woche wiegen genügt.
  2. Stets zur gleichen Zeit wiegen (gleicher Tag, gleiche Uhrzeit), das bringt die aussagekräftigsten Ergebnisse.
  3. Idealerweise direkt nach dem Aufstehen wiegen; aber erst, nachdem Sie auf der Toilette waren. Ein Glas lauwarmes Wasser trinken hilft, die morgendliche Verdauung anzukurbeln.
  4. Wiegen Sie sich immer nackt oder in Unterwäsche.
  5. Nutzen Sie stets dieselbe Waage. Der Gewichtsmesser daheim kann etwas anderes anzeigen als die Waage im Fitnessstudio. Ratsam ist, die Waage nicht direkt vor eine Wand zu stellen; ein Abstand von 30 – 50 cm ist ratsam. So wird die Waage nicht ungleichmässig belastet und der Messwert bleibt korrekt.
  6. Auf die Art der Waage achten: Wer eine Körperanalysewaage mit Bioimpedanz-Methode nutzt, misst besser abends. Grund: Der Mensch verliert im Schlaf bis zu drei Kilogramm Wasser. Dieses Flüssigkeitsdefizit sollte ausgeglichen werden. Denn je geringer der Körperwasseranteil, desto höher ist der Körperwiderstand und somit der errechnete Körperfettanteil.

Bewegt sich Ihr Gewicht über einen längeren Zeitraum markant auf und ab, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Auch wer ganz normal isst und dennoch bei sich eine unerklärliche Gewichtszunahme oder -abnahme feststellt, sollte eine Medizinerin konsultierten, denn dahinter könnten Krankheiten stecken, etwa Schilddrüsenprobleme, Herzkrankheiten oder Diabetes Typ 2.

Hat man während der Periode einen höheren Kalorienverbrauch?

Die Menstruation beeinflusst unsere Darmfunktion – Zuerst die gute Nachricht: Während unserer Periode verbrennen wir bis zu 300 Kalorien mehr am Tag – damit können wir etwaigen Heisshungerattacken ruhig mal nachgeben. Jetzt der unangenehme Teil: Auch der Darm reagiert während der Periode anders als sonst.